Einkaufen fürs Osterfest – ein paar Pralinen, einen Braten. Geht richtig ins Geld. Doch es gibt Lebensmittel, die sind so teuer, dass Lieschen Müller oder ich sich nicht vorstellen können, dass jemand sie verzehrt. Kaviar vom weißen Stör zu 63.000 Euro das Kilo. Oder gar Tee mit Pandascheiße: 62.000 Euro pro Kilo.

Die Hitliste der 10 unbezahlbaren Delikatessen

Die Welt listet folgende Lebensmittel als die teuersten – berechnet nach Preis pro Kilo – auf:

  • Weißstör-Kaviar 65.000 Euro
  • Panda-Tee 63.000 Euro
  • Lambda-Olivenöl 22.000 Euro
  • Weißer Trüffel 15.000 Euro
  • Safran 14.000 Euro
  • Beluga-Kaviar 7000 Euro
  • Blauflossen-Thunfisch 6000 Euro
  • Yubari-Honigmelone 3000 Euro
  • Matsutake-Pilz 2000 Euro
  • Kopi-Luwak-Kaffee 1200 Euro

Da erscheint das angeblich teure Arganöl als billiges Schnäppchen, das dieser Galileo-Film zeigt.

Dein Geld kann mehr

Aktien von Lebensmittelkonzernen sind – wenn man keine ökologischen Bedenken hegt – ein sicheres Investment. Die Nestlé-Aktie ist seit Jahren solide, trotz ständiger Skandale um Milchprodukte, Sauberkeit und Wasserrechte. Kraft Heinz, Unilever und Coca Cola überzeugen Anleger durch stabile Renditen. Letzterer Konzern geriet jetzt allerdings in die Schlagzeilen. Wegen der Produktion von 3.400 Plastikflaschen pro Sekunde. Und der damit verbundenen Umweltverschmutzung. Das lässt einen dann auch nicht ruhig schlafen. Vielleicht sind nachhaltige Investments doch die bessere Lösung. Wer mehr wissen will, kann sich unter anderem hier informieren.

Titelbild:© Charles Haynes

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