Christian Schwalb, Gründer und Geschäftsführer der BSC GmbH, setzt aus Prinzip auf ausgebildete Fachkräfte in der Finanzberatung. Insbesondere Bankkaufleute bringen viel Expertise mit, berichtet er im Interview. Für Spezialfragen steht ein Experten-Netzwerk zur Seite.

Dr. Rainer Demski: Wie viele Mitarbeiter sind bei Ihnen in der Beratung tätig, und in welchen Beratungsfeldern?

Christian Schwalb: Im Vertrieb sind wir aktuell 27 Kolleginnen und Kollegen. Hinzu kommen noch 13 Partner im Innendienst und der Vertriebsunterstützung. Unsere Geschäftsfelder liegen im Bereich der Arbeitskraftabsicherung, im Kapitalaufbau und Vermögensmanagement, ebenso im Bereich der Finanzierung. In Feldern, die wir selbst nicht so optimal bedienen können, agieren wir mit verschiedenen Experten als feste Kooperationspartner. Das betrifft zum Beispiel die Themen Gewerbeversicherung oder Krankenversicherung.

Dr. Rainer Demski: Worin besteht bei Ihnen das typische Beratungsfeld für einen ehemaligen Banker?

Christian Schwalb: Unsere Kernthemen setzen wir bei unseren Beratern schon voraus und bilden diese bei Bedarf auch hausintern weiter. Der Vorteil für Bankkaufleute besteht darin, dass sie meist ein großes Portfolio abdecken und über ein breites Know-how verfügen. Wir sind der festen Überzeugung, dass in sensiblen Finanzthemen grundsätzlich nur ausgebildete Fachleute agieren sollen. Bankkaufleute sind hier nach unserer Erfahrung gut gerüstet.

Besonders wichtig ist für uns aber auch: Unsere Berater müssen tolle Beziehungsmanager sein. Er muss dem Kunden gegenüber die Gewissheit vermitteln, erster Ansprechpartner für alle Finanz- und Versicherungsfragen zu sein. Darum steht auch für alle Fragen, die er nicht selbst bearbeiten kann, unser Spezialisten-Netzwerk im Hintergrund zur Verfügung.

 

 

Titelbild: © alphaspirit/fotolia.com

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