Unser Tagesmenü: In China legen sich Stars für Instagram gern auf den Boden. Retail-Marketing löst klassische Werbemittel ab. Und: Die Innenstadt muss lebendig sein, Baby!

Instagram: Schon von der neuesten Challenge aus China gehört? Sie heißt “Falling Stars” und zeigt die Schönen und Reichen, die sich wirkungsvoll auf dem Boden drapieren. Heutzutage treffen sie sich nicht mehr in Ballsälen á la Dornröschen, sondern auf Instagram. Außerdem stellen wir fest: Bilder mit Gesicht und Charakter kommen fürs Marketing besser an als Nahaufnahmen von Objekten. Die beliebtesten Marketing-Posts aus dem September haben natürlich auch mit dem Oktoberfest zu tun.

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Retail: Amazon hat seine neuen Quartalszahlen vorgelegt und dabei festgestellt, dass die Werbeeinnahmen größer waren als gedacht. Ganze 2,5 Milliarden Dollar flossen allein durch gehostete Anzeigen in das Unternehmen. Nicht umsonst ist das sogenannte “Retail Marketing” derzeit ein aufstrebender Trend in der Welt der Online-Medien. Immer mehr Händler bieten Online-Werbung auf ihren Plattformen an. Praktisch: Die Kunden werden genau dann angesprochen, wenn sie sowieso schon in Kauflaune sind.

Point of Emotion: Innenstädte sind heutzutage der Anlaufpunkt für den Wochenendbummel oder das Treffen mit Freunden und Bekannten. In Zeiten von Amazon, Zalando und Co. ist jedoch fraglich, ob das in Zukunft auch so bleibt. Um weiterhin attraktiv zu bleiben, ist ein Umdenken gefordert – ein Wandel zu einem emotional aufgeladenen Erlebniszentrum.

Titelbild: © Dar1930 / Fotolia.com

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