Was gibt es Neues in der Welt? Twitter untersucht seine User. Bestattungsplanung geht dank Mymoria jetzt auch online. Der Erfinder des Internets will ein neues Netz spinnen.

Mymoria: Memento Mori? Vanitas? Wörter für Literaturforscher und Bestatter, über die der Normalbürger lieber nicht allzu oft nachdenkt. Gut, denkt sich Mymoria, dann kümmert Ihr Euch im Todesfall um nichts, das übernehmen wir. Und zwar online. Bezahlen können Trauernde per Bitcoin und falls sie es nicht rechtzeitig zur Beerdigung schaffen, hilft ein Livestream aus. Eine hilfreiche Alternative für Angehörige oder pietätlose Geschäftemacherei?

Twitter: Die Nützlichkeit Twitters ist kaum zu bestreiten. Zum Beispiel lassen sich mit ein paar Tweets ganz wunderbar gewisse Börsenkurse in Aufruhr bringen, wie Elon Musk unlängst bewies. Nun will die Plattform genauer wissen, wer sich auf ihr so herumtreibt. Die Ergebnisse gibt es in einer aktuellen Studie. Angeblich sind Twitters Nutzer den Ergebnissen zufolge besonders gut informiert und offen. Wie oft “tweetet” Ihr so?

Internet: “You will never find a more wretched hive of scum and villany.” So sieht Internet-Gründer Tim Berners-Lee sein “Baby” mittlerweile – und gelobt, es revolutionieren zu wollen. Die Vision: Keine Fake-News mehr, keine Monopole mehr von Facebook und Google, mehr Internet für die ganze Welt. Ist das WWW tatsächlich vom rechten Weg abgekommen?

Titelbild: © FomaA / Fotolia.com

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