Top-Thema

Endlich löschen bei Facebook!

Bisher war “The Zucc” der einzige Facebook-User, der Nachrichten im Facebook-Messenger löschen konnte (was, nebenbei bemerkt, 2018 als Vertrauensbruch gesehen wurde, siehe TechCrunch). Jetzt aber ist dies allen Nutzern möglich – dank der neuen “Für alle entfernen”-Option. Dies funktioniert allerdings nur in einem Zeitfenster von zehn Minuten nach Versenden der Nachricht. t3n liefert die Details.

Social Media

Der langsame Tod von Google+

Schon vor einiger Zeit hatte Google angekündigt, Google+ einstellen zu wollen. Die Vorbereitungen dafür laufen. Mit unter den Kollateralschäden: Die kleine Benachrichtigungsglocke, die den Nutzer darüber informiert hat, welchem Google-Produkt er seine Aufmerksamkeit schenken sollte. Weitere Informationen gibt es beim GoogleWatchBlog.

Snapchat: Hört der Nutzerschwund auf?

Als “verwöhnt” kann man die Snapchat-Anleger sicher nicht bezeichnen. Seit einigen Monaten hatte die App eine stete Abkehr ihrer Nutzer zu verzeichnen. Im letzten Quartal 2018 zeigte sich jedoch, dass statt einem Rückgang nun Stagnation herrscht. Gut genug für die Anleger, um die Aktie um ein Fünftel besser zu bewerten. Lead-Digital hat den ganzen Bericht.

Gründer

100 Millionen für Raisin

Ein “Marktplatz für Spar- und Investmentprodukte”: das ist Raisin, auch bekannt als Weltsparen. Die Investoren, darunter auch PayPal, scheinen überzeugt und geben dem FinTech eine Geldspritze über 100 Millionen Euro. Damit beläuft sich Raisins Investmentsumme auf 170 Millionen Euro. Deutsche Startups fasst zusammen.

Marie Kondo erobert Twitter

Oder zumindest ihr Geist. Denn die putzfreudige Japanerin hat mit “Tokimeki Unfollow” nichts zu tun. Die App soll Usern, die ihren Twitter-Account aufräumen wollen, das Entfernen alter Follows erleichtern. Wichtig ist für Gründer Julius Tarng, dass Tweets “Freude entfachen”. Tun sie das nicht, muss aussortiert werden. Mashable weiß mehr.

Die putzfreudige App, schnell erklärt von Wochit Tech.

Noch zum Mitnehmen

Refrigerdating: Tinder aus dem Kühlschrank

Das Tinder-Prinzip ist leicht: Eigentlich zeigt die App ihren Nutzern Profile von potenziellen Dates, je nach Interesse wird rechts oder links gewischt, um ein Treffen abzumachen. Jetzt überträgt Samsung diese Funktion auf unsere Essgewohnheiten und lässt User ihre Kühlschränke fotografieren. Statt einem Date gibt es dann eben eine Kochstunde. Oder auch nicht. Horizont ONLINE liefert die Details.

Titelbild: © meineresterampe / pixabay.com

Ihre Meinung zu diesem Beitrag?

Please enter your comment!
Please enter your name here