BMW kommt an. Im dritten Quartal 2016 hat der bayerische Autohersteller einen Nettogewinn von 1,82 Milliarden Euro erzielt. Ein Bestwert, wie der Konzern in seinem Geschäftsbericht mitteilt. Allein bei BMW beläuft sich der Zuwachs von Juli bis September auf 6,4 Prozent. Bei MINI handelt es sich sogar um ein Plus von 10,8 Prozent sowie bei Rolly-Royce Motor Cars um eine positive Bilanz von 12,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz des Unternehmens stieg außerdem von 22,35 Milliarden Euro auf 23,36 Milliarden Euro.

Mit E-Autos in die Zukunft

Um diesen Aufwärtstrend auch in Zukunft beizubehalten, investiert BMW in die Entwicklung von Elektroautos. Bereits bei der Bilanz-Pressekonferenz im März hatte CEO Harald Krüger die neue Unternehmensstrategie mit Blick auf E-Fahrzeuge vorgestellt. Mit dem Projekt „One Next“ hat es sich der Konzern zum Ziel gesetzt im Jahr 2019 einen komplett elektrischen Mini auf den Markt zu bringen. Im Jahr darauf soll ein SUV-Modell des Typs X3 als reines Elektrofahrzeug folgen.

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