Die Europäische Kommission möchte die individuelle Altersvorsorge fördern. Dazu plant sie, Rahmenbedingungen zu schaffen, um grenzüberschreitende Produkte anzubieten. Die Versicherungsaufsicht Eiopa hat Ihren Standpunkt bereits klar gemacht. Ihrer Ansicht nach sollte ein sogenanntes Pan-European Personal Pension Product, kurz PEPP, entwickelt werden, das standardisierte Elemente beinhalten, allerdings zugleich von den Anbietern flexibel gestaltbar gemachen werden sollte.

Gemäß den Vorstellungen der Versicherungsaufsicht müsse ein auf eine langfristige Vorsorge angelegtes Produkt geschaffen werden, das nicht nur sicher und günstig ist, sondern auch Transparenz bietet, um eine umfassende, besonders für einige Mitgliedsstatten besonders notwendige, Pensionsvorsorge zu bieten.

Titelbild: © slonme

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