Um Arbeitslosengeld zu beziehen, müssen der Bundesagentur für Arbeit umfangreiche Angaben zu Vermögen, Einkommen und weiteren Aspekten für die Festsetzung der Leistungen gemacht werden. Wer dabei schummelt, oder auch nur etwas vergisst, muss mit hohen Strafen rechnen, denn gerade hat die Arbeitsagentur die Bußgeldregeln für Hartz-IV-Empfänger deutlich verschärft.

Wer dem Jobcenter wichtige Informationen verschweigt, kann nun mit einer Strafe von bis zu 5000 Euro belegt werden. Bisher wurde nur bestraft, wer falsche Angaben gemacht hat, nun gibt es auch ein Bußgeld für fehlende, unvollständige oder nicht rechtzeitig gemachte Angaben. Die neue Regelung gilt rückwirkend für alle Anträge, die ab dem 1. August gestellt wurden. Mehr dazu bei der Welt.

Titelbild: GoneWithTheWind/Fotolia

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