Derzeit hagelt es Absagen von großen und kleinen Veranstaltungen in zahlreichen Regionen Deutschlands. Die Angst vor der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus greift um sich. Zumal im Nachbarland Italien die Infektionen und Todesfälle stark gestiegen sind. „Nach zahlreichen Gesprächen mit Verantwortlichen ermuntere ich ausdrücklich, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern bis auf Weiteres abzusagen“, twitterte Gesundheitsminister Jens Spahn am Sonntag.

Die Panik betrifft aber längst nicht nur Großevents. Und so kalkulieren viele Veranstalter kleinerer Events dieser Tage, wie in der aktuellen Situation vorzugehen ist. Ist das Risiko zu hoch? Ist die Absage unverzichtbar? Es herrscht vor allem eins: Unklarheit. Das gilt natürlich auch für Unternehmen aus der Versicherungs- und Finanzwirtschaft. Bei Allianz, Generali und Co. läuft längst der Notfall-Modus.

Wohin mit den unverzichtbaren Branchen-Events?

Möglicherweise von der Absagewelle betroffen sind auch kleinere, spezifische Business-Events. Dabei sind diese seit Ewigkeiten ein elementares Kommunikationsinstrument der Branche. Hier gibt es den persönlichen Kontakt zu den Partnern. Das gilt in der Ausschließlichkeit ebenso wie im Maklermarkt. Besonders die Events mittlerer Größe sind ein Problemfall. Dazu gehören etwa Roadshows, die viele Gesellschaften regelmäßig veranstalten. Aber auch Fachkongresse. Für gewöhnliche Webinar-Plattformen wie GotoMeeting oder Profino sind diese zu groß, für eine schnelle Absage aber viel zu wichtig.

Digitale Events als Zukunftschance

Dr. Rainer Demski, Geschäftsführer NewFinance Mediengesellschaft

Eine innovative Lösung haben wir als NewFinance Mediengesellschaft jetzt im Angebot. Als auf Content Marketing und Social Media spezialisiertes Medienhaus haben wir „bereits seit über zwei Jahren auch größere Events attraktiv und erfolgreich digitalisiert“. Das erklärt NewFinance Geschäftsführer Dr. Rainer Demski und fügt hinzu: „Diese Option gewinnt nun, in Zeiten von Covid-19, eine weitere Bedeutung.“ Für alle Unternehmen, die das gesundheitliche Risiko für Mitarbeiter und Vertriebspartner gering halten, aber auf die Dialogplattform nicht verzichten wollen, ist das eine interessante Option.

Drei Schritte zum digitalen Fach-Event

Alles beginnt mit hochwertigem Content. Dafür gibt es folgende Optionen: „Hier bieten wir die Aufzeichnung von Vorträgen und Diskussionsrunden wahlweise bei uns, im eigenen Haus oder als High-End-Version im professionellen TV-Studio an“, so Dr. Rainer Demski.

Die Bereitstellung muss über eine geeignete Plattform erfolgen. Option 1 ist die eigene Website, im CD gebrandet und mit individueller Webadresse. Option 2 ist die Platzierung auf der DKM365 (https://dkm365.de), der digitalen Plattform der DKM. Diese bietet reichhaltige Funktionen, wie digitalisierte Aufzeichnungen, aber auch Blogbeiträge, Downloads, Links und Kontaktinformationen. Außerdem bietet die Plattform zeitgesteuerte Live-Streams und die Vergabe von IDD-konformen Weiterbildungszertifikaten.

“Content is King, but distribution is Queen. And the Queen rules the house.” Heißt: Nach Content und Plattform sind Kommunikation und Bewerbung in der Zielgruppe durch News, Fachmedien, Mailings und Social Media an der Reihe. Ob die Teilnehmer sich registrieren müssen oder nicht, entscheidet der Veranstalter. Während der laufenden digitalen Veranstaltung kann über Chat- und Kommentarfunktionen moderiert und begleitet werden. Zum Ende der Veranstaltung erhalten die Veranstalter eine umfassende Auswertung der Event-Daten.

Herausforderungen statt Überforderung

„So problematisch die Entwicklung rund um das Coronavirus auch ist, für die Branche ergibt sich daraus auch eine Chance“, betont Rainer Demski. „Viele Business-Veranstaltungen können durch qualifizierte Digitalisierung profitieren. Und das nicht nur im Hinblick auf die Teilnehmeranzahl, sondern auch in Punkto Qualität und Convenience.“

Wer mehr über unser Angebot erfahren möchte, kann sich unter https://newfinance.de/digitalevents weiter informieren.

Titelbild: ©romankosolapov/stock.adobe.com

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