Daniel Schreiber ist CEO eines der spannendsten Unternehmen der Versicherungsbranche: Lemonade. Das amerikanische Startup erreichte unter seiner Führung in nur vier Jahren den Unicorn Status – also die Bewertung mit einer Milliarde US-Dollar oder höher. Allein in diesem Frühjahr erhielt Lemonade ein Funding in Höhe von 300 Millionen US-Dollar von der Softbank Group. Zu den Geldgebern gehört auch die Allianz über ihren Venture Capital Arm Allianz X. Das junge Unternehmen aus New York zieht längst die Aufmerksamkeit der gesamten Branche auf sich. Auch durch den zwischenzeitlichen Urheberrechtsstreit mit Wefox. Als Thoughtleader auf der DIA Amsterdam vom 25. bis 27. Juni 2019 wird CEO Daniel Schreiber seine Vision vorstellen.

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Mittlerweile gehört Schreiber längst zu den wichtigsten Vordenkern der gesamten Insur- und FinTech-Szene. Das bestätigen auch seine Spitzenplatzierungen im InsurTech News Influencer Rating (Platz 2). Der studierte Jurist (King’s College London) bekleidete zuvor hohe Positionen bei Sandisk und Powermat.

Digital, unkompliziert, erfolgreich

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 500.000 Kunden, dazu 2018 ein Jahresumsatz von 57 Millionen US-Dollar. Ziel für dieses Jahr: 100 Millionen US-Dollar Jahresumsatz, berichtet Gründerszene. Was steckt hinter dem bisherigen Erfolg? Ein Faktor ist sicherlich die Tech-Expertise der Gründer Schreiber und Shai Wininger. Denn sie haben Lemonade komplett digital aufgebaut und eine Marke geschaffen, die insbesondere eine junge Zielgruppe anspricht. Und das als Versicherungs-Neulinge, wie Schreiber 2017 in einem Forbes Interview erklärte.

Vom „notwendigen Übel“ zum „sozialen Gut“

Was macht Lemonade neben der totalen Digitalisierung so außergewöhnlich? Das Unternehmen setzt nicht nur auf Künstliche Intelligenz und eine Zero-Paper-Policy. Sondern es will Gutes tun. Als zertifiziertes B-Corp ist der Social Impact Teil der Unternehmensziele. Das heißt: Lemonade bekommt eine Gebühr aus der Prämie der Versicherungsnehmer. Das Geld, was Kunden darüber hinaus zahlen, ist nur für die Regulierung von Schäden gedacht. Einmal im Jahr wird sämtliches Geld, das nicht in die Regulierung von Schäden geflossen ist, gespendet. Und zwar an eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich der Versicherungsnehmer im Vorfeld aussuchen kann. So kamen 2018 Unternehmensangaben zufolge durch dieses Modell über 160.000 US-Dollar zusammen.

Ob dieses Modell auch auf den europäischen Märkten erfolgreich sein kann, wird die Zukunft zeigen. In jedem Fall ist Lemonade ein aufregender Player und CEO Daniel Schreiber ein spannender Redner, der die DIA in Amsterdam mit seinen Ideen bereichern wird.

Titelbild: ©NewFinance Mediengesellschaft

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