Die eigenen Wände sind für die meisten ein Hort der Privatsphäre und der Sicherheit. Wenn Fremde ungebeten in das eigene Zuhause eindringen, wird dieses Gefühl von Sicherheit zerstört. Davor haben immer mehr Menschen Angst: 35 Prozent der 30- bis 59-Jährigen fürchten sich vor einem Einbruch, wie eine aktuelle Umfrage für den GDV ergab.

Aber ist diese Angst auch gerechtfertigt? Tatsächlich steigt auch die Zahl der Einbrüche, um zehn Prozent auf 167.136. Die gefährlichsten Städte liegen dabei im Westen des Landes: Dortmund, Gelsenkirchen und Essen belegen die ersten drei Plätze, dicht gefolgt von Düsseldorf und Hamburg. Und so fürchten sich nicht nur die Bewohner, sondern auch die Versicherer – vor steigenden Schadenssummen. Mehr dazu bei procontra.

Titelbild: © luckybusiness

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