Top-Thema

Ebay tut sich mit PayPal-Konkurrent zusammen: Aktie crasht

Die Kooperation von Ebay und PayPal hielt fünfzehn Jahre lang an – und hat ihren Zweck anscheinend jetzt erfüllt. Das Online-Auktionshaus lässt seine Kunden demnächst über Adyen zahlen, einen Konkurrenten Paypals. Ab 2023 sind PayPal-Transaktionen nicht mehr möglich. Die Paypal-Aktie brach daraufhin um zeitweise 15 Prozent ein, berichtet der Aktionär.

Finanzwirtschaft kurz & knapp

Die Tether-Blase: Alles wertlos?

Erneut eine Bitcoin-Crash-Prognose. Diesmal aber scheint etwas dran zu sein: die Unruhe wurzelt im Tether, einer Kryptowährung, die eigentlich für ihre Stabilität bekannt ist. Nachdem jetzt aber Zweifel an der Liquidität des Tether aufkamen, befinden sich viele Kryptowährungen quer durch den Markt in einer Abwärtsbewegung. Was den Tether so dubios macht, weiß Wallstreet Online.

Partnerschaft mit T-Systems: thyssenkrupp steigt aus

Eigentlich sollte die hundertköpfige IT-Staffel das Computernetzwerk von thyssenkrupp verbessern. Laut finanzen.net haben beide Partner sich einvernehmlich getrennt: Die 100 Mitarbeiter kehren zum Heimatkonzern zurück. T-Systems verzeichnet seit Jahren rote Zahlen.

Versicherungswirtschaft kurz & knapp

Zukunft der Versicherung: Wie sieht es für Makler aus?

Der Makler als solcher hat vor allem eine Stärke, sagt Matthias Beenken, Professor für Betriebswirtschaftslehre: Den langjährigen und persönlichen Kontakt zum Kunden. Diesen Vorteil gilt es auszuspielen. Dennoch prophezeit er eine Verminderung der arbeitenden Makler. Im Interview mit Cash.Online gibt es die Details.

Betriebsrente: Keine doppelten Beiträge mehr

Die Union fordert eine Überprüfung des doppelten Beitrags für Betriebsrenten. Bisher werden Kunden doppelt zur Kasse gebeten: Auf Betriebsrenten muss seit 2004 der volle Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung noch einmal gezahlt werden. Viele Deutsche wissen davon nicht einmal etwas. Der Versicherungsbote berichtet.

Was vom Tage übrig blieb

Kommt jetzt die Spitzelsoftware? Seltsames Patent von Amazon

Es handelt sich bei dem Patent um ein Armband, das mithilfe eines Radiowellentranceivers die exakte Position seines Trägers feststellen kann. Außerdem soll es vibrieren, wenn ein Amazon-Mitarbeiter nach der falschen Ware greift. In Deutschland wäre das Armband verboten, wenn es zu einer Herstellung kommt, berichtet t3n.

Bild: © studiostoks / Fotolia

 

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