Top-Thema

Facebook gegen die Fake Accounts

Im ersten Quartal 2019 hat Facebook etwa 2,19 Milliarden Fake Accounts gelöscht. Vorrangig sei eine bessere Technologie dafür verantwortlich, dass nun mehr Fake-Profile gefasst würden. So kann das Netzwerk beispielsweise erkennen, wo zum selben Zeitpunkt viele Profile auf einmal erstellt werden. Denn dies könnte auf einen automatisierten Prozess hinweisen. Welche Technologie sich dahinter verbirgt, legt Facebook nun offen. t3n liefert die Details.

Social Media

Edeka: Schlag auf die Finger

Als Antwort auf den viralen Muttertags-Spot von Edeka schaltete sich nun der Werberat ein. Und reagierte mit einer Rüge. Die Begründung: Der Spot würde Geschlechterrollen aus den Fünfzigerjahren propagieren und beide Geschlechter diskriminieren. Horizont ONLINE fasst zusammen.

Gründer

Voice Search und die Wichtigkeit von “Near Me”-Suchanfragen

Digitale Sprachassistenten wie Alexa und Google Home werden immer wichtiger. Im Jahr 2021 soll ihr Einfluss für lokale Verkäufe im Wert von 1.4 Billionen US-Dollar verantwortlich sein. Umso wichtiger ist es für Marken, ihre Inhalte auf Voice Search zu optimieren. HubSpot weiß, wie es geht.

Die .de-Endung: Nur noch mit Prüfung?

Betrug im Netz stellt für Käufer auf der Suche nach einem schnellen Schnäppchen oftmals ein Problem dar. Aus diesem Grund schalten sich die Verbraucherschutzminister der Länder ein und wollen gegen Fake-Onlineshops vorgehen. So sollen Fakeshops zukünftig schneller gelöscht werden können. Auch soll die Anmeldung von Internetseiten mit der Endung .de künftig nur noch mit Nachweis eines Ausweisdokuments möglich sein. Die Gründerszene weiß mehr.

Neue Funktionen für den Nahverkehr

Google Maps mausert sich zunehmend zu einem Begleiter für Nahverkehr-Pendler. Denn nun hat Google vor, Maps mit Google Pay zu kombinieren. Im Resultat könnten Pendler in Zukunft ihre Fahrten – von der Routenplanung über die Bezahlung bis zum Ticketerhalt – komplett am Smartphone regeln. Laut dem GoogleWatchBlog soll das Programm vorerst testweise nur in New York funktionieren.

Noch zum Mitnehmen

Die Grenzen von Social Media?

Was wäre, wenn Social Media zur Zeit des Nationalsozialismus bereits existiert hätte? Dieser Frage geht der Instagram-Kanal “eva.stories” nach. Und reproduziert Szenen aus dem Leben der 13-jährigen ungarischen Schülerin Éva Heyman. Diese sind aus 60 Jahre alten Tagebucheinträgen bekannt. Die Reaktionen auf das Kunstprojekt sind gemischt, berichtet Onlinemarketing.de. Eine Frage, die die Videos bei den Konsumenten aufwerfen: Ist Instagram die richtige Plattform für eine solche Geschichte?

Titelbild: ©studiostoks / Fotolia.com

 

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