Zur besseren medizinischen Versorgung der Flüchtlinge möchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe etwa eine Milliarde Euro aus dem Gesundheitsfonds aufwenden. Dennoch soll dies keine Erhöhung der Krankenkassenbeiträge zur Folge haben. Gröhe halte diesen zusätzlichen Aufwand für “vertretbar”. Weiter 500.000 Euro sollen in die telemedizinische Infrastruktur investiert werden.

Belastung der Beitragszahler ausschließen

“Eine gute medizinische Versorgung der Flüchtlinge ist in unser aller Sinne. Für mich ist aber auch klar, dass wir zusätzliche Belastungen für Beitragszahler vermeiden sollten”, so der CDU-Politiker.

Titelbild: © slonme

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