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“Friederike” legt Deutschland lahm: Was bei einem Sturm zu tun ist

Das Sturmtief “Friederike” zieht über das Land. Schäden sollte man zuerst dokumentieren, dann aufräumen – und dann fragt sich, wer zahlt. Die meisten Versicherer lassen einen Sturmschaden nämlich erst dann durchgehen, wenn die Windstärke über acht lag. Monetary fasst zusammen, auf was man achten sollte, wenn ein Sturm kommt.

Finanzwirtschaft kurz & knapp

Der DAX hinkt: Woran liegt das?

Dabei müsste es eigentlich gut laufen, wenn man die Bewertungen in Europa und Amerika vergleicht. Im Gegensatz zum DAX wird der Dow Jones von Woche zu Woche stärker. Der Aktionär rät zur Geduld – und schlägt ein Short-Engagement vor, wenn die 13.150 Punkte unterschritten werden.

Neujahrsempfang bei der Bafin: Mifid-II im Fokus

Mifid II brachte zu Jahresbeginn ein wahres Chaos mit sich. Dennoch zeigt sich Felix Hufeld, Chef der Finanzaufsicht BaFin, eher gelassen, und warnt davor, sich in „ritualisierten Klagegesängen“ zu ergehen. Zu den massenhaft auftretenden Klagen äußerte er sich nicht, war aber der Fondsbranche gegenüber nachsichtig. Dort hatte es nämlich Probleme gegeben, den neuen Richtlinien zeitgerecht nachzukommen. ProContra hat die Details.

Versicherungswirtschaft kurz & knapp

Schadenbearbeitung vom Computer: Keine Zukunftsmusik mehr?

Aktuell zahlen Schaden- und Unfallversicherer rund sechs Milliarden Euro an Betrüger, schätzt eine aktuelle Studie von Adesso Insurance Solutions. Gemeinsam mit den Versicherungsforen Leipzig beleuchtet Adesso den vielfältigen Nutzen, den eine künstliche Intelligenz in der Versicherungsbranche haben kann. In der Theorie sind die Möglichkeiten unendlich – die momentan mögliche Praxis listet das Versicherungsmagazin auf.

Axa Global Paramedics erschafft “Fizzy”: Die erste Blockchain-Versicherung

Vorerst nur als Beta-Version, aber trotzdem gilt Fizzy in Expertenkreisen bereits als Schlüsseltechnologie der kommenden Jahre. Fizzy basiert komplett auf Smart Contract und Blockchain. Zudem ist sie voll automatisch. Zur Zeit funktioniert die App nur begrenzt, berichtet ProVision, soll aber noch vor Ende 2018 weltweit einsetzbar sein.

Was vom Tage übrig blieb

U-Bahntür bricht Rippe: Schmerzensgeld ja oder nein?

Diese Frage musste sich ein Mann stellen, nachdem er in eine Nürnberger U-Bahn einsteigen wollte. Sein Fehler: Die Türen schlossen sich bereits. Auf eine Klage hin entschied das Landgericht gegen ihn. Grund dafür waren die deutlich sichtbaren und vom Mann ignorierten Warnsignale, berichtet ProContra.

Bild: © photoschmidt / Fotolia

 

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