Galten früher die Eltern als spießig, hat sich heutzutage das Blatt gewendet. Denn mehr als ein Elternteil wird wohl die eigenen Kinder als altbacken und verstaubt bezeichnen. Die Postbank hat die Gruppe der 18- bis 34-Jährigen in Versuchung geführt. Die Frage war: Was würdet ihr mit Geld anstellen, dass ihr übrig habt?

Ganz oben in der Liste stand mit 40 Prozent die Anschaffung einer eigenen Immobilie und sogar noch 13 Prozent würden das Geld in neue Einrichtung oder Möbel investieren. Befragt nach den Gründen, antworteten die Jugendlichen, dass die Mieten immer weiter steigen würden und es schwer ist, überhaupt eine Wohnung zu finden.

Jeder dritte Jugendliche verfügt über einen eigenen Bausparvertrag. Für die unter 25-Jährigen gibt es sogar noch Förderungen und Boni vom Staat. So wird es wohl in Zukunft, wenn es um konkrete Geburtstagswünsche geht, immer öfter heißen: „Mach doch einfach eine Extra-Zahlung auf mein Bausparkonto.“ Mehr dazu auf bautipps.de.

Titelbild: ©Mitch Shark/Fotolia

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