Geld – das sind für viele noch Scheine und Münzen. Man kann ein dickes Portemonnaie haben oder einen schmalen Geldbeutel. Dabei ist der virtuelle Kontostand längst ausschlaggebender für den Reichtum als der Besitz von physischem Bargeld. Das wird auch im Alltag immer unwichtiger. Nicht nur durch das Bezahlen mit EC- und Kreditkarte, sondern durch das Smartphone.

Die digitalen Alleskönner sind auch beim Geldtransfer auf dem Vormarsch. 54 Prozent der europäischen Verbraucher nutzen mobile Endgeräte so selbstverständlich wie Bargeld, zeigt die Studie des Kreditkartenanbieters Visa. Das sind sage und schreibe dreimal so viele wie noch im Vorjahr. Die deutschen Banken ziehen bei dem Trend aber noch nicht mit. Mehr dazu in der FAZ.

Titelbild: ©weyo

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