Top-Thema

Inception Bar: Neue Phishing-Methode entdeckt

Wie funktioniert Phishing? Im Grunde spielt Schadsoftware einem User vor, dass er sich auf einer ihm geläufigen Seite (etwa einer Online Banking-Seite) befindet. Auf diese Weise bringt sie ihn dazu, dort private Daten einzugeben. Für gewöhnlich hilft jedoch ein Blick auf die Adresszeile, um die Fälschung zu entlarven. Nun jedoch gibt es eine Methode, die statt der echten Adresszeile eine falsche in den Browser einbauen kann. Dem GoogleWatchBlog zufolge heißt die neue Phishing-Technik Inception Bar.

Social Media

Cathy Hummels gegen den Verband Sozialer Wettbewerb

Nachdem der Verband Sozialer Wettbewerb der Influencerin Cathy Hummels vorgeworfen hatte, auf ihrem Instagram-Account Schleichwerbung zu betreiben, trafen sich beide Parteien vor Gericht. Dieses entschied nun zugunsten von Hummels: Bei ihren Postings handelt es sich demnach nicht um Schleichwerbung. Für Influencer bedeutet das jedoch keinen Freifahrtschein. W&V berichtet.

Bekommt Instagram ein neues Dashboard?

Offenbar testet Facebook derzeit ein neues Instagram Creator Studio-Dashboard. Damit sollen User einen leichteren Desktop-Zugriff auf bestimmte Metriken, wie zum Beispiel Engagement-Statistiken oder die Aktivität ihrer Besucher, erhalten. SocialMediaToday liefert die Details.

Gründer

Der Generationenunterschied der Start-Ups

Keinen Kontakt, kein ersichtlicher Mehrwert, kein Produkt: Deutsche Unternehmen arbeiten nur wenig mit Start-Ups zusammen. Woran das liegen kann, erforschte der Branchenverband Bitkom in einer aktuellen Umfrage. Die Gründerszene hat weitere Informationen.

PayPal greift zu: Eine halbe Milliarde für Uber

Der Börsengang von Uber steht kurz bevor. Das Geschäftsmodell scheint PayPal überzeugt zu haben, denn der Payment-Gigant investiert etwa eine halbe Milliarde US-Dollar in das Fahrdienstunternehmen. In Zukunft soll diese Kooperation etwa eine digitale Geldbörse für Uber hervorbringen. Die Internetworld hat den ganzen Bericht.

Noch zum Mitnehmen

Maulkorb für Musk

Der Streit zwischen Tesla-Gründer Elon Musk und der US-amerikanischen Börsenaufsicht (SEC) hat nun weitere Auswirkungen auf Musks Twitter-Account. Dieser könnte bald nur noch über Finanzen, Produktionszahlen, Übernahmen und ähnliche Themen “twittern” dürfen, sofern er vorher einen Juristen konsultiert. Wie die Gründerszene berichtet, muss jedoch ein Richter diese Einigung zwischen der SEC und Musk absegnen.

Titelbild: © proman9981 / pixabay.com

 

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