Unsere Reihe zur modernen Makler-Generation, “Makler 4.0”, geht weiter. Nach Franziska Zepf und Ugur Ilhan stellt sich heute ein weiterer Finalist des Jungmakler Awards 2019 vor: Ingo Schröder.

Sein Unternehmen maiwerk Finanzberatung, das er gemeinsam mit René Lerho und Marciano Koslowsky aus der schönen Domstadt führt, hat sich auf den Schwerpunkt der Honorarberatung spezialisiert. Schröders Steckenpferd sind dabei ETFs.

In der neuen Ausgabe unsere Podcastreihe Branchentalk verrät er uns seinen Werdegang. Wie aus einem naiven jungen Teletextgucker ein unabhängigen Finanzberater und Finalist der Jungmakler Awards 2019 wurde. Und weshalb er sich dazu entschied, in die Selbstständigkeit zu gehen. 

Außerdem stellt sich der gebürtiger Kölner folgenden Fragen:

  • Welche Hintergrundgeschichte steckt hinter den Namen „maiwerk Finanzberatung“?
  • War Euer Schwerpunkt schon immer die Beratung auf Honorarbasis?
    Und weshalb habt Ihr Euch für dieses Modell entschieden?
  • Kommt der Provisionsdeckel und wie reagiert Euer Unternehmen darauf?
  • Weshalb hast Du Deinen Fokus auf ETFs gelegt?
  • Ist die Nachfrage nach „Nachhaltigen“ Investments gestiegen? Und wo liegen hier die Vor- und Nachteile?
  • Mit wem will maiwerk zukünftig kooperieren?
Makler 4.0: Ingo Schröder
Sie sind die moderne Generation: Die Makler 4.0. Sie verfolgen kreative Ansätze, digitale Konzepte, spezielle Ansprachen. Und beweisen, dass der Maklerberuf zu Unrecht ein Nachwuchsproblem hat.

Ingo Schröder ist Co-Gründer und Co-Geschäftsführer der maiwerk Finanzberatung und ist einer der zwölf Finalisten des Jungmakler Award 2019.

Titelbild: © Ingo Schröder

 

 

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