Top-Thema

Achtung, Fake-Apps!

Erst vor kurzer Zeit hatte Apple diverse Facebook-Apps gesperrt, weil diese an Apple “vorbeigeschleust” worden waren. Nun geht der große iOS-Bypass in die nächste Runde. Diverse Anbieter stellen aktuell Kopien von Apps wie Spotify und Pokémon Go, aber auch Glücksspiel-Apps zur Verfügung. Möglich ist das laut t3n über sogenannte Enterprise-Zertifikate.

Social Media

Quintly: Neue Studie über Facebook-Interaktionen

Das gesamte letzte Jahr über hat Quintly, ein Social-Media-Tool, 105 Millionen Facebook-Posts und 94.000 Pages analysiert. Die daraus entstandene “Studie über Nutzung und Interaktion auf Facebook” soll Aufschluss darüber geben, wie verschiedene Posting-Typen performen und wann sich ein Posting am besten machen wird. Besonders gefragt: Video-Beiträge. W&V liefert die Details.

Möge die Stelle mit Euch sein

Wolltet Ihr schon immer mal wissen, welche Bewerbungstipps Ihr von Luke Skywalker erhalten würdet? Kein Problem, denn er liefert in “Rückkehr der Jedi-Ritter” die Vorlage für ein beeindruckendes Bewerbungsschreiben. Allerdings geht seine Version nicht an einen Personaler, sondern an einen mordlustigen Hutten. t3n fasst zusammen.

Gründer

Samsung: Wearables geleakt

Nach einem Update der Wearable-App hat Samsung scheinbar ein paar neue Produkte unwillentlich selbst enthüllt, und das nur wenige Tage vor dem “Samsung Unpacked”-Event. Denn die App zeigt plötzlich eine “Galaxy Watch Active”, zwei Activity-Tracker und Wireless-Headphones. Weitere Infos gibts bei Watson.

https://twitter.com/SamCentralTech/status/1096229013339672576

Amazons Rückzug aus New York

25.000 Jobs und Investitionen im Wert von 2,5 Milliarden US-Dollar – das hätte Amazon im Zuge des Aufbaus eines zweiten Hauptquartiers nach New York gebracht. Im Gegenzug hoffte das Unternehmen auf Steuervergünstigungen im Wert von bis zu drei Milliarden Dollar. Daraus wird nun jedoch nichts, denn in New York wartete organisierter Protest auf den Konzern. Die Internetworld weiß mehr.

Noch zum Mitnehmen

“Dead” Opportunity

Es ist soweit: Nach 15 Jahren hat der “Opportunity”-Mars-Roboter den Geist aufgegeben. Ursprünglich sollte er die Marsoberfläche nur drei Monate lang absuchen, doch die Mission wurde länger und länger. “Opportunity” hat insgesamt 28 Meilen zurückgelegt und die Beschaffenheit der Marsoberfläche studiert. Das Projekt kostete 400 Millionen US-Dollar. Wired hat die ganze Story.

Titelbild: © Chraecker / pixabay.com

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