Der 07.09.2016 war mal wieder ein aufregender Tag für alle iPhone-Fans, denn Apple ist endlich auch offiziell mit Details zum iPhone 7 herausgerückt, das ab dem 16. September erhältlich sein soll. Die Optik des iPhone 7 und iPhone 7 Plus unterscheiden sich kaum von den vorherigen 6er Modellen. Dass die sonst obligatorische Kopfhörerbuchse wegfällt und Headsets ab jetzt per Bluetooth angeschlossen werden, ist dabei nur die halbe Neuigkeit. Wer in die kabellosen AirPod-Kopfhörer inverstieren will, muss tief in die Tasche greifen. Außerdem erinnern sie ein wenig an elektrische Zahnbürstenköpfe. Und was kann die neue Apple Watch so?

Keine Kopfhörerbuchse, dafür wasserdicht

Allerdings sind die neuen Kopfhörer für 179 Euro kein Muss. Im Paket mit inbegriffen sind noch immer Headsets mit Kabel, die an die digitale Lightning-Buchse angesteckt werden können, sowie ein Lightning-auf-Klinke-Adapter für alte Kopfhörer. Und wozu das Ganze Heckmeck? Durch den Verzicht ist es Apple endlich gelungen, das erste wasserdichte Smartphone zu entwickeln. Ob im Regen oder kurz unter der Dusche, es soll dem Wasser standhalten können. Beim Schwimmen und Schnorcheln gilt allerdings weiterhin: Handy außer Reichweite!

Und dennoch geht uns dieses Bild einfach nicht mehr aus dem Kopf 😉

 

 

Mehr Power, mehr Speicher

Zwar war bereits der A9-Prozessor schnell genug, um allen Aufgaben gerecht zu werden, doch der neue A10 soll vor allem Spiele-Grafiken noch detaillierter darstellen können und mehr Ausdauer haben. Die längere Akkulaufzeit wurde durch vier Kerne umgesetzt, die jeweils auf einen bestimmten Aufgabenbreich spezialisiert sind.

Noch wichtiger sind die großzügigen Speicher-Upgrades, die bei dem Einstiegsmodell nicht mehr bei 16, sondern bei 32 Gigabyte beginnen. Darauf folgt ein Modell mit 128 Gigabyte und das Topmodell verfügt sogar über 256 Gigabyte. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet das 128er-GB-Modell. Auch das iPhone 6s und 6s Plus werden in Zukunft mit doppelter Speicherkapazität geliefert.

Die Preise beginnen bei 759 Euro für das günstigste iPhone 7 mit 32 GB und enden bei 1119 Euro für das iPhone 7 Plus mit 256 GB.

Verbesserte Bildqualität

So kommt ab jetzt das iPhone 7 mit einem optischen Bildstabilisator daher und das iPhone 7 Plus wurde gleich mit zwei Kameras ausgestattet. Die Kombination aus Weitwinkel- und Teleobjektiv soll ähnlich wie ein Zoomobjektiv funktionieren. Mit beiden Kameras sollan also Nah- sowie Landschaftsaufnahmen bishin zu Porttraitfotos und weit entfernte Motive kein Problem mehr sein.

Aber nicht nur die Bilder, sondern die Bildschirme im allgemeinen sollen bei unveränderter Auflösung mehr Farbnuancen anzeigen und heller leuchten als die älteren Displays.

Apple Watch Series 2

So nennt sich das neuste Modell der Apple Watch, beginnt bei einem Preis von 419 Euro und ist mit einem schnelleren Chip und ebenfalls mit Wasserdichte ausgestattet. Diese macht es ab jetzt möglich, mit der Uhr sogar schwimmen zu gehen. Das Display strahlt mit einer Helligkeit von 1000 Nits, die sonst nur teure Fernseher besitzen. Scheint die Sonne, soll ab jetzt das Display besser zu sehen sein. Ein GPS-Empfänger hilft bei der Orientierung und beim Aufzeichnen von (sportlichen) Trainingseinheiten.

Das Vorgängermodell heißt nun Serie 1, wurde ebenfalls mit einem Prozessor ausgestattet und ist ab jetzt ab 319 Euro käuflich zu erwerben.

Kostenlose Software-Updates

Sind bald nicht nur für iOS, sondern auch für macOS, watchOS und tvOS erhältlich. Besonders Spiele-Fans werden auf ihre Kosten kommen. So soll bald “Super Mario” über iOS und “Pokémon Go” über die Apple Watch gespielt werden können.

Titelbild: © fotolia/weixx

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