Seit Jahren schon herrschte die Vision in seinem Kopf. Viele Monate wurde im Hintergrund daran gearbeitet. Jetzt endlich ist das Projekt komplett umgesetzt: „Wir sind begeistert“, so Kay B. Rogalla über den Relaunch seiner Website, den neuen Imagefilm, die Entwicklung einer umfangreichen, hauseigenen Web-Software und weiterer Marketingmaßnahmen in der von ihm geführten OPTIMA GmbH. Die Entwicklung hat insgesamt knapp drei Jahre in Anspruch genommen.

„Lange Zeit ist die Branche mit Scheuklappen herumgelaufen, was Digitalisierung angeht“, erzählt der Alsfelder. „Dabei gibt es wunderbare Möglichkeiten, die Welt der Finanzen und Versicherungen spannender und anschaulicher zu gestalten.“ Neben dem seit über 32 Jahren rein offline erfolgreichen Vertrieb ist die OPTIMA GmbH nun zusätzlich mit einem innovativen, digitalen Vertrieb Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Und in dieser Form einzigartig auf dem Markt.

Was ist neu?

An erster Stelle die Website. Bei der Umsetzung stand eine Frage im Fokus: „Was kann man modernisieren? Ein neues Logo musste her, dann natürlich auch eine neue Website und ein neuer Claim“, so Rogalla. Der Digitalexperte hat nicht nur in allen Bereichen selbst seine Ideen einfließen lassen, sondern auch mitgearbeitet und entwickelt. In gemeinsamen Briefings und Kreativ-Meetings wurden seine groben Ideen konkretisiert.

Die Arbeiten am Imagefilm alleine dauerten etwa ein halbes Jahr. Beteiligt waren daran sechs Unternehmen, sieben Schauspieler und natürlich das OPTIMA-Team. Hier das Ergebnis:

Jungmakler Award: „Ein Gewinn für alle“

Im vergangenen Jahr nahm er am Jungmakler Award teil. Sein Weg führte ihn über das RegioCasting in Oberursel und das BundesCasting in Ludwigsburg bis hin zum Finale auf der DKM in Dortmund. Für das Treppchen reichte es nicht ganz, jedoch sieht er die Teilnahme als Gewinn. Denn was er daraus zog ist ein Netzwerk, das über den Wettbewerb hinaus bis heute besteht.

Jungmakler Award 2019
Kay B. Rogalla schaffte es 2018 bis ins Finale des Jungmakler Awards.

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Kein Konkurrenzkampf!

„Ich bin gegen die allgemeine Annahme, man müsse sich gegenseitig bekämpfen und ausstechen, um erfolgreich zu sein“, so der 32-Jährige.

Ein Makler alleine kann nicht Experte auf allen Gebieten sein. Deshalb entschied er sich gegen Konfrontationen unter Kollegen, sondern für das „Kollaborationsmarketing“.

Deshalb kooperiert die OPTIMA unter anderem mit mehreren Steuerberatern, Rechtsanwälten, einem Wirtschaftsprüfer und einem Vermögensverwalter. „Entscheidend ist es, dass wir gemeinsam Synergien schaffen“, erklärt Rogalla. Der positive Effekt ist sowohl im Team als auch vor allem bei den Kunden zu spüren. Denn diese bleiben nicht mit offenen Fragen zurück, sondern erhalten auch für Spezialfragen direkt den richtigen Ansprechpartner. So werden die Kooperationspartner zu aktiven Markenbotschaftern der weiteren Beteiligten und erhalten nahezu alle wichtigen Beratungsdienstleistungen aus einem Verbund.

Das war noch nicht alles!

Keine Zeit zur Pause. So scheint das Motto des Jungmakler-Finalisten. „Die eigentliche Innovation ist: Wir haben eine eigene Software entwickelt. Ein Portal, das von allen OPTIMA-Kooperationspartnern genutzt werden kann“, erzählt er. Dort haben sie Zugriff auf zahlreiche Schulungsvideos, um ihr Fachwissen zu erweitern. Im Bereich „Marketing“ sind Landingpages zu Fachthemen zu finden. Partner können diese personalisiert an ihre Kunden weiterleiten und ihnen somit hochwertige Mehrwerte zur Verfügung stellen. Anfragen werden direkt über die Seiten eingereicht und von den Mitarbeitern der OPTIMA spezifisch bearbeitet. Mit allen eingereichten Daten können sie sich dann mit dem passenden Angebot oder den noch ausstehenden Informationen beim Kunden zurückmelden.

In einem dritten Bereich der Software können neue Kooperationspartner gewonnen werden.

„Wir nutzen die neuen Medien, um mit automatisierten Prozessen die Beratung zu erleichtern und das manchmal nicht ganz so spannend aufgenommene Thema der Finanz- und Versicherungsbranche attraktiver zu gestalten“, so Rogalla.

Mobiles Büro auf der Frühchenstation

"Kay

Ein Vorteil: So konnte er im vergangenen Oktober – kurz vor der DKM und dem Finale des Jungmakler Awards – sein mobiles Büro zehn Tage lang im Krankenhaus aufbauen und nutzen. „Dadurch konnte ich Familie und Beruf kompromisslos verbinden“, berichtet der junge Vater, der seiner Frau und seiner neugeborenen Tochter nicht von der Seite wich. Denn dank Software und voll digitalisierter Anbindung hatte er sein Büro auf die Frühchenstation verlagert.

Makler 4.0: Kay B. Rogalla
Sie sind die moderne Generation: Die Makler 4.0. Sie verfolgen kreative Ansätze, digitale Konzepte, spezielle Ansprachen. Und beweisen, dass der Maklerberuf zu unrecht ein Nachwuchsproblem hat.

Kay B. Rogalla ist 32 Jahre jung und seit zwei Jahren Geschäftsführer der OPTIMA GmbH mit Sitz im hessischen Kirtorf. 2018 war er Finalist beim Jungmakler Award. Seitdem er bei der OPTIMA GmbH begann, steckt er seine Energie in den Ausbau der eigenen Software und verfolgt sein Konzept des “Kollaborationsmarketings”.

Titelbild: © Kay B. Rogalla, Beitragsbilder: © Kay B. Rogalla, Videos: © OPTIMA GmbH, © NewFinance Mediengesellschaft mbH

5 KOMMENTARE

  1. […] Mit seinem Konzept kam er 2018 bis ins Finale des Jungmakler Awards. Kay B. Rogalla ist seit zwei Jahren Geschäftsführer der OPTIMA GmbH. Sein Ziel ist es, die eigene Software auszubauen und ein Netz aus zahlreichen Kooperationspartnern zu spinnen. „Ich bin gegen die allgemeine Annahme, man müsse sich gegenseitig bekämpfen und ausstechen, um erfolgreich zu sein“, so der 32-jährige Rogalla. Das komplette Portrait des Vermittlers 4.0 gibt es auf newfinance.today. […]

  2. […] Daneben verfolgt der 32-Jährige auch eine digitalen Ansatz. „Wir nutzen die neuen Medien, um mit automatisierten Prozessen die Beratung zu erleichtern und das manchmal nicht ganz so spannend aufgenommene Thema der Finanz- und Versicherungsbranche attraktiver zu gestalten“, so Rogalla. Digitale Strategie und Zusammenarbeit. Damit hat Kay B. Rogalla es bis zum Finale des Jungmakler Awards 2018 gebracht. Das komplette Portrait des Vermittlers gibt es auf newfinance.today. […]

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