Der gute alte Sparstrumpf kommt zurück. In den letzten drei Jahren hat der Trend zum „zu Hause sparen“ wieder zugenommen. Waren 2013 noch 103 Milliarden Euro in den häuslichen Sparstrümpfen, sind es heute 143,9 Milliarden Euro. Das bedeutet laut Statistik, dass von Baby bis zur Oma jeder 1.800 Euro Bares zur Verfügung hat und darin die perfekte persönliche Vorsorge sieht.

Im Sparerkompass vom Meinungsforschungsinstitut GfK wurden mögliche Ursachen ermittelt. So gaben 44 Prozent der Befragten an, dass sie es als sicherer empfinden, ihr Geld zu Hause zu haben. Andere Gründe sind direkte Verfügbarkeit des Geldes und die Vorliebe zur Barzahlung in Geschäften. Die Angst vor Negativzinsen, die Skepsis den Banken gegenüber und nicht zuletzt der Wunsch, nicht überwachbar zu sein spielen sicher auch eine Rolle. Mehr dazu auf WELT.de

Titelbild: © beeboys/fotolia

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