Top-Thema

Auf dem Weg nach oben: Neue LinkedIn-Tools für die Jobsuche

Der auf Professionalität ausgerichtete Kollege von Instagram und Facebook wächst. Einem Unternehmens-Statement zufolge hatte das Netzwerk eine um 24 Prozent höhere Engagement-Rate als im letzten Jahr zu verzeichnen. Mit mehreren neuen LinkedIn-Tools will es außerdem dafür sorgen, dem Bedarf seiner Zielgruppe besser gerecht zu werden. Unter anderem finden User eine verbesserte “Jobs-Section”, eine Anzeige für das erwartete Einkommen neuer Mitarbeiter und aufgearbeitete Rekrutierungs-Tools. Alle Details hat LinkedIn in einem Statement vorbereitet.

Social Media

Die Christchurch-Konsequenzen

Im Nachbeben um das Christchurch-Attentat in Neuseeland sah sich Facebook massiver Kritik ausgesetzt. Das Netzwerk hätte, so die Meinung der Kritiker, nicht zulassen dürfen, dass derlei Inhalte so rapide verbreitet werden. Nun zieht Facebook die Konsequenzen und plant, eine Beschränkungsfunktion für Kanäle einzuführen, die gegen die Regeln verstoßen. Diese sollen dann ein zeitliches Verbot für Videostreaming erhalten. SocialMediaToday fasst zusammen.

Neue Ads bei Google

Senator, we run ads: Ein Geschäftsmodell, das diverse US-amerikanische Super-Konzerne eint. Nun plant Google eine Ausweitung seiner Werbekampagnen und will eine neue Werbeform in den “Discovery”-Feed einführen. Zwischen einzelnen Beiträgen sollen in Zukunft Werbeanzeigen zu sehen sein. Dem GoogleWatchBlog zufolge sollen die ersten Banner bereits im laufenden Jahr auftauchen.

Gründer

Goldman Sachs investiert

Und zwar in Elinvar, ein Berliner FinTech-Unternehmen. Das Startup bietet eine digitale Plattform für Banken und Vermögensverwalter. Diese ermöglicht Vermögensverwaltern das Management aller relevanten Prozesse der Vermögensanlage. Neben Investoren wie dem Versicherer Talanx oder Finleap, einem Company Builder, beteiligt sich Goldman Sachs offenbar an der nächsten Finanzierungsrunde. Diese soll über 15 Millionen Euro einbringen. t3n liefert die Details.

SpaceX und das Weltraum-Internet

Die SpaceX-Rakete soll Satelliten ins All bringen, die von dort aus für ein besseres Internet sorgen. Insgesamt sollen es 60 Satelliten sein, die mit vom Cape Canaveral aus starten. Diverse Großunternehmen sehen im Weltraum-Netz die Zukunft der Kommunikation. So soll auch OneWeb, ein SpaceX-Konkurrent, bereits ähnliche Pläne haben. TechCrunch weiß mehr.

Noch zum Mitnehmen

Mit Memes zur Europawahl

Millennials und die Generation Z, auch Zoomers genannt, lassen sich nicht mehr mit normaler Wahlwerbung erreichen. Finden jedenfalls die Berliner Agenturen TLLG und different. Aus diesem Grund setzen sie sich dafür ein, mit einer groß angelegten Meme-Kampagne für mehr Wahlbeteiligung zu sorgen. Lead-Digital hat die Details.

Titelbild: © Free-Photos / pixabay.com

 

Ihre Meinung zu diesem Beitrag?

Please enter your comment!
Please enter your name here