Top-Thema

Beitragserhöhungen der WWK: Maxpool geht in die Offensive

Der Maklerpool Maxpool legt bei der Finanzaufsichtsbehörde Bafin Beschwerde ein. Grund dafür waren Beitragserhöhungen von bis zu 40%, die einige Kunden der WWK seit Jahresbeginn hinnehmen müssen. „Aus unserer Sicht hat der Versicherer Kunden und Makler bewusst getäuscht“, sagt Maxpool-Chef Oliver Drewes zu dieser Entscheidung. Das Investment hat den ganzen Bericht.

Finanzwirtschaft kurz & knapp

Luxus verkauft sich: Louis Vuitton auf Höhenflug

Vor allem in China findet Louis Vuitton Moët Hennesy großen Anklang. Im letzten Jahr hatte der Konzern 29 Prozent mehr Gewinn gemacht als noch 2016. Insgesamt beliefen sich die Gewinne auf 5,1 Milliarden Euro. Der Aktionär führt aus, inwiefern der wirtschaftliche Aufschwung Chinas für den starken Anstieg der Aktie verantwortlich ist.

Warnung vor ETFs: Nicht so liquide wie gedacht?

Der Allianz-Ökonom Mohamed El-Erian warnt vor ETFs. Seiner Meinung nach versprechen viele ETFs den Anlegern eine Liquidität, die in Wirklichkeit gar nicht vorhanden ist. Das Risiko sei momentan noch gering, doch in dem Fall, dass viele Anleger ihre Anteile gleichzeitig verkaufen, könnte die Situation eskalieren, berichtet Das Investment.

Versicherungswirtschaft kurz & knapp

Digitale Versicherung: Friday verkauft 15.000 Policen

Und zwar seit dem Marktstart im März 2017. Mehr als die Hälfte der Kunden haben den Vertrag laut dem Versicherungsjournal über das Smartphone oder ein Tablet abgeschlossen. Friday-CEO Dr. Christoph Samwer hob sowohl das Performance Marketing als auch Weiterempfehlungen von Kunden als wichtige Wachstumstreiber hervor.

GroKo-Koalitionsgespräche: Gröhe spricht gegen Bürgerversicherung

Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister von der CDU, hat sich kurz vor Beginn der Koalitionsgespräche deutlich gegen die Verschmelzung von privater und gesetzlicher Krankenkasse ausgesprochen. Die neue große Koalition will sich dennoch um Verbesserungen im Bereich der gesetzlichen Kassen kümmern, berichtet Cash.Online.

Was vom Tage übrig blieb

Plötzlich Millionär: Die vergessenen Bitcoin von 50 Cent

Der US-Amerikaner 50 Cent ist zum Bitcoin-Millionär geworden. 2014 ließ er sich für ein Album in Bitcoins bezahlen, und insgesamt waren es laut dem Manager-Magazin 700 Stück. Damals kostete ein Bitcoin 600 Dollar, während es heute knapp 11.000 sind. 50 Cent gibt an, seine Bitcoins damals vergessen zu haben.

Bild: © leartstudio / Fotolia

 

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