Top-Thema

N26 gegen Geldwäsche: Gerüstet für die Zukunft?

Vor etwas mehr als einem halben Jahr stellte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht einige Forderungen an die digitale Bank N26 (wir berichteten), weil sie Mängel bei den Vorkehrungen gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung sah. N26 hat mittlerweile reagiert und gibt an, den Compliance-Bereich verbessert zu haben. Auch soll eine Hotline mit anderen Banken dafür sorgen, die internationale Geldwäsche besser zu bekämpfen. Weitere Details gibt es bei der Gründerszene.

Social Media

Follower-Verlust bei Twitter

Wer in den folgenden Tagen bei Twitter massenhaft Follower verliert, dem folgten vermutlich jede Menge inaktive Accounts. Diese will das Kurznachrichtennetzwerk nun “aufräumen”. Wie Basicthinking berichtet, fängt Twitter bereits am 11. Dezember an, Konten zu löschen. Die Voraussetzung: Sie haben sich sechs Monate oder länger nicht mehr eingeloggt.

Erinnerungen im Glas

Weihnachten rückt näher und in den sozialen Netzwerken laufen die Weihnachts-Kampagnen warm. Nutella zum Beispiel hat einen Spot herausgebracht, der einen kleinen Jungen bei diversen Erlebnissen mit seiner Familie verfolgt. Am Ende präsentiert er geschmückte Gläser, beschriftet mit den jeweiligen Erinnerungen, als Geschenke. W&V hat die Details.

Gründer

Sicherheitslücke bei Android

Der StrandHogg-Trojaner geht auf Android-Geräten um. Tricky dabei: Eine Sicherheitslücke sorgt dafür, dass Schadsoftware sich als legitime Apps tarnen kann. Bisher gibt es keinen Patch, der das Problem beheben könne, berichtet Golem.

Teslas Aufladeproblem

Beim Weihnachtsbummel schnell mal den Tesla aufladen – für viele heißt es hier Endstation. Denn viele Tesla-Supercharger sind schnell überlastet. Das zeigte sich erst am vergangenen Wochenende in den USA. In den Küstenregionen mussten Tesla-Fahrer mitunter lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Die Welt hat den ganzen Bericht.

Noch zum Mitnehmen

Weniger Privatsphäre für China

Ab sofort müssen chinesische Smartphone-Käufer ihre neuen Nummern mit einem aktuellen Foto verknüpfen. Die chinesische Regierung will auf diese Weise die “Rechte und Interessen der Bürger im Cyberspace schützen”. Alle Details gibt es beim BBC.

Titelbild: © nuvolanevicata / stock.adobe.com

 

Ihre Meinung zu diesem Beitrag?

Please enter your comment!
Please enter your name here