Top-Thema

N26: Das machtlose FinTech?

Das Banking-Startup wird seit kurzer Zeit als “Unicorn” bewertet – also ein Startup, das mehr als eine Milliarde Euro eingesammelt hat. Trotzdem scheint es ein Problem mit seinem Kundenservice zu haben. So verlor ein Kunde etwa 80.000 Euro und musste feststellen, dass N26 keinen Telefon-Support mehr besitzt. Zwar erstattete die Bank ihm den Verlust, doch während der Sperre entstand ein größerer finanzieller Schaden. Die Gründerszene liefert den ganzen Bericht.

Social Media

Facebook: Weniger Wahlwerbung für Europa

Im Vorfeld zur Europawahl fängt Facebook an, Wahlwerbung stärker zu regulieren. Im Klartext heißt das: Politische Anzeigen mit Finanzierung aus dem Ausland werden stärker unterbunden. In den jeweiligen EU-Staaten will Facebook so die Einflussnahme fremder Länder verhindern. Die Internetworld weiß mehr.

Grusel-Marketing von Duolingo

Eigentlich will die Fremdsprachen-App Duolingo vermutlich nur auf ein neues Feature oder Ähnliches hinweisen. Dazu veröffentlichte sie einen Twitter-Post, auf dem ein für viele User unheimlich anmutendes Bild zu sehen war – mit den Worten “Coming Soon”. Der mit mittlerweile 19.000 Likes (Stand: Freitagabend) ausgestattete Post sorgte für jede Menge Memes und eine enorme Response vonseiten der User.

Gründer

Das EKG fürs Handgelenk

Krass: Nutzer können nun, indem sie einfach eine EKG-App aktivieren und den Zeigefinger auf ihre Apple Watch legen, ein 1-kanaliges EKG erzeugen. Das Feature ist mit dem neuen Update watchOS 5.2 für die Apple Watch Series 4 möglich. Laut der Internetworld wird die Apple Watch darum nun zu einem medizinischen Gerät.

Und dann programmierten sie Alexa

Firmen sollen ab sofort eigene Alexa-Skills erstellen und für den unternehmensinternen Einsatz nutzen können. Zu diesem Zweck hat Amazon die “Alexa for Business Blueprints” vorgestellt und eine eigene Website dafür entwickelt. Darüber ist es Firmen möglich, sich auf simple Art verschiedene Alexa-Skills zu bauen. Und zwar, so berichtet t3n, ganz ohne Programmierkenntnisse.

Noch zum Mitnehmen

Kein erster April für Microsoft?

Am kommenden Montag ist der erste April. Wir erwarten einen Tag voller Falschmeldungen und Enten. Allerdings nicht von Microsoft. Angeblich hat Chris Capossela, der Marketingchef des Konzerns, Mitarbeitern verboten, Aprilscherze zu veröffentlichen. W&V zufolge führen Aprilscherze tendenziell zu negativen Effekten, die Capossela verhindern will.

Titelbild: © Tomasz_Mikolajczyk / pixabay.com

 

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