Top-Thema

Project Zero: Vorsicht vor der Fernsteuerung

Medienberichten zufolge besteht derzeit eine Sicherheitslücke im Android-Betriebssystem. Lokal installierte Apps könnten diese Lücke nutzen, um zu spionieren oder das Gerät sogar fernzusteuern. Angreifbar sind unter anderem Google Pixel 1 & 2, Xiaomi Redmi 5, Oppo A3 und weitere. Ein Patch, um die Sicherheitslücke zu schließen, soll am 7. Oktober für die Pixel-Geräte ausrollen. Die t3n hat den ganzen Bericht.

Social Media

Kommunikation auf engstem Raum

“Threads für Instagram”: So der Name der neuesten App, die Facebook nun veröffentlicht hat. Sie soll es Nutzern ermöglichen, mit ihren engsten Freunden zu kommunizieren. Zum Beispiel ist dort der Versand von Bildern, Stories, Videos, Nachrichten und auch der eigenen Statusmeldung möglich. Horizont ONLINE weiß mehr.

WhatsApp: Bald mit Polizei-Überwachung?

Ein neues Abkommen zwischen den USA und Großbritannien könnte dafür sorgen, dass die Polizei bei WhatsApp spioniert. Dazu muss jedoch ein Verdacht auf eine schwere Straftat bestehen. Bei dem Bericht beruft sich Bloomberg auf eine mit dem Material vertraute Person.

Gründer

Savedroid geht an die Börse

Vor einer ganzen Weile erregte das Startup Savedroid Aufsehen, weil sich der Gründer mit dem bis dato eingesammelten Geld absetzte (wir berichteten). So schien es jedenfalls. Der Streich kam wie erwartet nicht besonders gut an. Darum geht das Unternehmen jetzt einen seriöseren Weg. Und vollzieht den Börsengang über ein Back Door Listing. Die Gründerszene liefert die Details.

Rechtliche Helfer bei Reisefieber

Verspätungen, Ausfälle, Stress: Wer viel reist, sei es nun mit der vielgerühmten Deutschen Bahn oder mit Thomas Cook, der weiß, wie schwierig sich das Reisen mitunter gestalten kann. Aus diesem Grund spezialisieren sich nun Startups darauf, Kunden dabei zu helfen, eine Entschädigung einzufordern. Zum Beispiel Zug-Erstattung, ein Startup, das für Kunden das Zugausfallsformular der Deutschen Bahn ausfüllt. Die Gründerszene fasst zusammen.

Noch zum Mitnehmen

Recycling bei Cola

Coca-Cola fabriziert Plastikmüll, der an Stränden oder aus dem Meer gesammelt wurde, zu neuen Flaschen. In einem neuen Projekt sind auf diese Weise zunächst 300 Flaschen entstanden. Ob diese “Marine Bottles” jedoch in den Verkauf kommen, sei derzeit nicht geplant. Das berichtet W&V.

Titelbild: © Bits and Splits / stock.adobe.com

 

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