Top-Thema

Ein Fonds für Cloud-Startups

Die US-amerikanische Salesforce-Tochter Salesforce Ventures investiert 125 Millionen US-Dollar in einen neuen Fonds. Dieser soll europäischen Startups zugutekommen. Genauer: Startups, die sich auf Cloud-Technologie spezialisiert haben. Die Gründerszene weiß mehr.

Social Media

Influencer: Nicht zu viel werben

Nach wie vor reißt das Interesse der Konsumenten an Influencern nicht ab. Wie Rakuten nun in der “2019 Influencer Marketing Survey” herausfand, besuchen 67 Prozent aller Befragten mindestens einmal am Tag die Social Media-Präsenz eines Super-Users. Auch offenbart die Studie, dass 32 Prozent der Follower einen Influencer verlassen, wenn er zu werblich wird. Weitere Informationen gibt es bei W&V.

Ist Facebook der Saft ausgegangen?

Im letzten November fiel der Facebook Business Manager aus. Vergleichsweise kurzzeitig zwar, doch die Auswirkungen scheinen schwerwiegend zu sein. Kampagnen werden unzuverlässiger und bringen seitdem tendenziell weniger Traffic ein. Marketer, die viel Geld in Facebook stecken, bleiben auf der Strecke. Marketingland berichtet.

Gründer

Standortdaten und DSGVO: Smartphone-Nutzer passen sich an

Mit der Einführung der DSGVO gelten für die Datenverarbeitung andere Maßstäbe: Auch für die Weitergabe von Standortdaten. Eine aktuelle Studie vom Customer-Engagement-Plattform-Anbieter Airship belegt, dass die weltweite Opt-In-Rate für die Nutzung von Standortdaten zwischen 2018 und 2019 (minus 1,6 Prozent) gesunken ist. Allerdings nicht branchenübergreifend. Was Essenslieferungen angeht, stieg die Rate sogar um mehr als 160 Prozent. Weitere Details gibt es bei HORIZONT Online.

Google-Suchmaschine: Ein neuer Look?

Offenbar hat Google Search vor, ein paar kosmetische Änderungen an seinen mobilen Suchergebnissen vorzunehmen. Unter anderem sollen die Quellen hinter den Links stärker hervorgehoben werden. Auch baut Google zunehmend auf mehr Aktionsschaltflächen und Vorschaubilder. Die Internetworld hat die Details.

Noch zum Mitnehmen

Unesco stört sich an Alexa und Siri

Die Unesco kritisiert weiblich klingende Sprachassistenten. Sie seien “gehorsam und stets höflich”, so der Vorwurf. Und auch der Umstand, dass sie sich nicht daran zu stören scheinen, wenn sie sexistisch belästigt werden, stößt der Unesco übel auf. Ihre Kritik: Millionen Menschen würden sich so angewöhnen, Frauen herumzukommandieren. Die Welt fasst zusammen.

Titelbild: © neico / pixabay.com

 

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