Top-Thema

Der Einfluss von Social Media auf das Google-Ranking

Likes, views, impressions, pins: Social Media bietet eine Fülle an verschiedenen Aktionen, die User in Verbindung mit Webseiten, Blogposts, Videos und Podcasts durchführen können. All diese sogenannten “Social Signals” haben eine ähnliche, wenn auch schwächere Wirkung wie Backlinks und sind dementsprechend wichtig für die SEO-Strategie. Die Details liefert Grailify-Gründer Edgar Suppes in einem Gastbeitrag für Allfacebook.

Social Media

Podcast-Hörer lieben ihr Smartphone

34 Prozent aller Deutschen hören Podcasts, 13 Prozent hören sie täglich und ein Viertel wöchentlich. Zu diesem Schluss kommt eine neue YouGov-Umfrage. Mehr als die Hälfte nutzt das Smartphone, um Podcasts zu hören. Horizont ONLINE hat den ganzen Bericht. Und auf unserem Blog findet Ihr Podcasts zu aktuellen Themen und Fragen rund um die Finanz- und Versicherungswirtschaft.

Video Reach: YouTubes neuestes Werbeformat

In Zukunft können Werbetreibende darauf verzichten, die verschiedenen Werbeformate YouTubes separat zu steuern. Stattdessen macht das neue Video-Reach-Format es möglich, mehrere Videos in einer einzigen Kampagne hochzuladen. Danach nimmt die Technologie YouTubes auf Basis von maschinellem Lernen eine Sortierung vor, um die verschiedenen Video-Ads effizient zu kombinieren. So sollen möglichst große Teile der Zielgruppe erreicht werden. Horizont ONLINE liefert die Details.

Gründer

Gedankenkontrolle bei Facebook

Sprachsteuerung ist out, Gedankensteuerung wird in. Das jedenfalls scheint Facebooks Plan hinter der Übernahme von Ctrl-Labs zu sein. Dessen Spezialität: Ein Armband, das neuronale Signale auf dem Weg zu den Muskeln erkennt und in Computerbefehle übersetzt. Ein mögliches Anwendungsgebiet: Nutzer sollen nur mit einem Gedanken Fotos teilen können. W&V zufolge legt der Kaufpreis zwischen 500 Millionen US-Dollar und einer Milliarde US-Dollar.

Das Gesicht als Eintrittskarte

In Shenzhen, China, können Personen über dem 60. Lebensjahr ihr Gesicht scannen und sich in einer Datenbank registrieren lassen, die an das öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden ist. Sobald eine registrierte Person zum Beispiel in einem U-Bahnhof von einer Kamera erfasst und verifiziert wird, öffnen sich die Zugangssysteme. Im weiteren Verlauf soll das System auch für andere Personen zugänglich sein. t3n weiß mehr.

Noch zum Mitnehmen

WhatsApp: Ab 2020 kein Support mehr

Und zwar für alle Android-Geräte, die mit der Version Android 2.3.7 und älter laufen, sowie für alle iPhones mit iOS 8 und älter. Nach dem 1. Februar 2020 entfällt der Support für alle betroffenen Geräte. Wie der Focus berichtet, sollte die Zahl der so benachteiligten Nutzer allerdings gering sein. Ein Update auf die aktuellen Versionen reicht aus.

Titelbild: © abdullah / Fotolia.com

 

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