Soziale Medien wachsen unablässig. Die aktuellen Zahlen für das neue Jahr lassen erkennen, dass soziale Medien sich als elementarer Bestandteil digitaler Kommunikationsstrategien weiter etabliert haben.

Die halbe Welt nutzt soziale Medien

Beinahe die Hälfte der Weltbevölkerung, 45 Prozent, ist mittlerweile auf Social Media aktiv. Das macht global gesehen 3,48 Milliarden Nutzer, was wiederum einen Zuwachs von 288 Millionen (neun Prozent) zum gleichen Zeitraum des Vorjahres bedeutet. Dabei verbringen Menschen 68 Prozent ihrer ‘Medienzeit’ auf ihrem Smartphone.

Ein Segen für Marketer

Des Weiteren zeigt sich der Erfolg anhand der Verkaufszahlen; auch beim Branding und in Sachen Leads im Vertriebsmarketing wurden exzellente Ergebnisse erzielt. Darüber hinaus bieten soziale Medien Marketern eine stabile Kapitalrendite, da eine weite Öffentlichkeit zu einem geringen Preis erreicht werden kann.

Gerüstet für das kommende Marketing-Jahr

Der Erfolg digitaler Marketing-Kampagnen ist jedoch nicht selbstverständlich. Soziale Medien sind hoch dynamisch und stetem Wandel ausgesetzt. Daher ist es wichtig, immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Wir haben sieben taufrische Fakten aufbereitet, die auf kommende Trends des Jahres 2019 vorbereiten:

18 bis 34 Jahre alt ist die Zielgruppe, die am ehesten (95 Prozent) einer Marke in sozialen Netzwerken folgt.
40x  höher ist die Wahrscheinlichkeit für visuelle Inhalte, geteilt zu werden.
71% derjenigen Verbraucher, die über soziale Medien eine positive Dienstleistungserfahrung gemacht haben, würden eine Marke anderen weiterempfehlen.
63% der Kunden erwarten von Unternehmen, dass diese über soziale Medien erreichbar sind und fast jeder von ihnen (90 Prozent) hat bereits über Social Media geschäftlichen Kontakt aufgenommen.
80% aller Unternehmen sind der Ansicht, auf Social Media einen außergewöhnlich guten Kundendienst anzubieten.
8% nur der Kunden jedoch stimmen dem zu.
98% derjenigen Personen, die Marken online besprechen oder erwähnen, folgen diesen Marken gar nicht. Ein erfolgreiches Monitoring muss daher außerhalb der Markenkanäle stattfinden. Radium One geht davon aus, dass zum Teilen von Content zu etwa 84 Prozent Kanäle außerhalb sozialer Medien genutzt werden. Darunter SMS, E-Mail oder Instant-Mesenger-Dienste.
Titelbild: © Sylwia Pietruszka / Unsplash

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