Top-Thema

Hilfe gegen die Coronapokalypse

Das Coronavirus ist überall. Immer mehr Länder bangen um ihre wirtschaftliche Standfestigkeit. Dasselbe gilt aber auch für das Rückgrat derselben. Unternehmer und Selbstständige, die wegen des Virus Einbußen zu verzeichnen haben, werfen Blicke in Richtung staatlicher Hilfe. Welche Optionen es gibt, hat der BusinessInsider zusammengefasst.

Social Media

Instagram informiert

Im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Netzwerken will Instagram mehr Content von der WHO und lokalen Gesundheitsministerien zeigen. Auch geht das Netzwerk gegen Coronavirus-Effekte in der Augmented-Reality-Funktion vor. Weitere Informationen hat SocialMediaToday gesammelt.

WhatsApp: Diese Nachricht zerstört sich von selbst

Medienberichten zufolge kommt eine Löschfunktion für WhatsApp. Diese soll es Usern ermöglichen, ihre Nachrichten mit einem “Haltbarkeitsdatum” zu versehen. Sobald dieses abläuft, werden die Nachrichten gelöscht. Die t3n berichtet.

Gründer

Die Corona-Profiteure

Dow Jones und Dax hatten zuletzt schwere Einbrüche zu verzeichnen, aber es gibt auch Unternehmen, denen die Pandemie zugutekommt. “Happypo” zum Beispiel konnte seine Umsätze zuletzt versiebenfachen. Sein Geschäftsmodell: Eine Podusche. Jetzt, wo alle Welt Klopapier hamstert, wohl die Marktlücke. Die Gründerszene weiß mehr.

App Install Ads: Massives Wachstum

Bis zum Jahr 2022 sollen die Ausgaben für App Install Ads auf 48,5 Milliarden US-Dollar wachsen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Analyse der Plattform AppsFlyer. Weiterhin sollen Mobile Games die Vorreiter im Bereich Mobile Ad Spend angeht. Bedeutet: Die Zielgruppe hat hohe Ausgaben und ein großes Engagement-Potenzial. Onlinemarketing.de liefert den ganzen Bericht.

Noch zum Mitnehmen

Pokémon Stay

Seitdem Pokémon Go 2016 auf den Markt kam, hatte es vorrangig einen Zweck: Spieler auf die Straße zu bringen. Im Rahmen der Corona-Krise zieht Niantic nun jedoch die Notbremse. Und bringt ein Update heraus, dass Spieler zum Zuhausebleiben animieren soll. Unter anderem tauchen nun mehr Taschenmonster innerhalb von Gebäuden auf. W&V hat die Details.

Titelbild: ©studiostoks/ stock.adobe.com

 

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