Top-Thema

Apple legt los: Steuerreform löst Investitionswelle aus

Nach dem Inkrafttreten von Donald Trumps Steuerreform holt Apple einen großen Teil der im Ausland erwirtschafteten Gewinne nach Hause zurück. Mit dem dadurch entstehenden Gewinn zahlt Apple allen Mitarbeitern unter der „Director“-Karrieresstufe einen Bonus von 2.500 Dollar. Weitere 30 Milliarden Dollar werden in die Entwicklung von neuen Projekten gesteckt. Auch andere Großkonzerne wie AT&T, JetBlue und WalMart geben jetzt mehr Geld aus, berichtet Finanzen.net.

Finanzwirtschaft kurz & knapp

Airbus-Zitterpartie ist vorbei: Emirates kauft den A380

Und zwar gleich 36 davon, berichtet Wallstreet Online. Nach Listenpreisen beträgt der Wert dieses Einkaufs mehr als 16 Milliarden Dollar. Airbus zufolge ist die Zukunft des Flugzeugriesen nach diesem Handel bis weit ins übernächste Jahrzehnt gesichert. Die Airbus-Aktie tut es dem A380 nach und geht in den Steigflug über.

Hausbau: Deutsche Bauherren zahlen schneller

Jeder dritte Deutsche, der 2017 einen Baufinanzierungsvertrag abschloss, wählte eine Tilgungsrate von über fünf Prozent. „Immer mehr angehende Eigentümer sichern sich die heute niedrigen Zinsen für Laufzeiten von 20 bis 40 Jahren“, erklärt Stefan Kohler, der Leiter des Fachbereichs Baufinanzierung bei der Allianz Lebensversicherungs-AG. Laut AssCompact ist es immer mehr Deutschen wichtig, mit ihren Finanzen freier umzugehen. Darum würden sie die höhere Tilgungsrate wählen.

Versicherungswirtschaft kurz & knapp

Die Ruhe nach dem Sturm: Wie teuer wird „Friederike“?

Die Bahnen fahren wieder, das Unwetter ist größtenteils vorüber, aber die Spuren verschwinden nicht so einfach. Nach ersten Schätzungen des Gesamtverbands deutscher Versicherungen (GDV) beträgt der versicherte Schaden mehr als 500 Millionen Euro. Damit ist „Friederike“ lange nicht so teuer wie „Kyrill“, der 2007 für Schäden im Wert von zwei Milliarden Euro verantwortlich war. Cash.Online hat den ganzen Bericht.

Wegen illegaler AGB’s: Abmahnung für InsurTech

Das InsurTech Clark hat eine Abmahnung wegen rechtswidriger Geschäftsbedingungen erhalten. So war es Clark nach den ursprünglichen Bedingungen möglich, kurzfristig die Regeln zu seinen Gunsten zu verändern, sollte der Markt dafür günstig sein. „Wichtig ist, dass die Versicherungsbedingungen und damit die Verbraucherrechte auf dem Weg in die Digitalisierung nicht auf der Strecke bleiben“, sagte Peter Grieble, Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. ProVision berichtet.

Was vom Tage übrig blieb

Dubioses auf der Kaffeefahrt: Jetzt nicht mehr

Seit der Wende sind Kaffeefahrten bei Senioren überaus beliebt. Allerdings wurden oftmals Produkte angeboten, die auf einer solchen Fahrt nichts zu suchen haben: Finanzprodukte, Reisen und Medikamente sind dabei nur ein paar Beispiele. Laut dem Versicherungsboten ist damit nun Schluss. Der Bundesrat hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der Kaffeefahrten stärker reguliert und die Bußgelder verzehnfacht.

Bild: © Newfinance

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