Top-Thema

Story Ads: Beliebt beim Marketer

Die “Stories”-Funktionen von Social Media-Plattformen werden immer beliebter. Wie Facebooks Vice President für globales Marketing nun verkündete, nutzen vier Millionen Werbetreibende die Stories auf Facebook, Instagram und im Messenger. Onlinemarketing.de zufolge könnte das daran liegen, dass es in den “Stories” oftmals weniger kostet, Werbung zu schalten.

Social Media

Sicherheitslücke bei TikTok: Entwarnung?

Durch eine Lücke auf der TikTok-Webseite war es Angreifern möglich, einen Verifizierungsprozess vonseiten TikToks zu “kapern” und Nutzern Nachrichten mit ihren eigenen Links zu schicken. Klickte ein Nutzer darauf, so stand sein Profil den Angreifern offen. Onlinemarketing.de zufolge ist der Fehler zwar behoben, doch TikTok steht in der Kritik.

Twitter: Schluss mit Audience Insights

Eigentlich helfen die Audience Insights bei Twitter dabei, Kanalbetreibern ein genaueres Bild über ihre Follower zu geben. Zum Beispiel zeigte es auf, welche Sprache die Follower größtenteils sprechen, wie ihr Konsumverhalten auf der Plattform aussah oder welchen Lifestyle sie pflegten. Wie SocialMediaToday berichtet, hat Twitter noch keine Alternative aufgezeigt.

Gründer

Sonos gegen Google

Der Ansicht des US-Konzerns Sonos nach verstößt Google gegen mehrere seiner Patente. Darum hat Sonos nun eine Klage gegen den Giganten eingereicht. Dem GoogleWatchBlog zufolge könnte Sonos auf hohe Nachzahlungen hoffen oder ein Verkaufsverbot erwirken.

Der Gaming-Sneaker

Gemeinsam mit dem durch seine “Fortnite”-Videos bekannt gewordenen YouTuber Ninja bringt Adidas nun einen speziellen Sneaker raus. Auf den Schuhen spielen mehrere Schriftzüge auf die 20.000 Stunden an, die der Spieler angeblich vor dem Computer verbracht hat. 40 Minuten nach dem Start waren die Sneaker auch schon ausverkauft. W&V fasst zusammen.

Noch zum Mitnehmen

“Diese Nachricht wird sich selbst zerstören”

Der Krypto-Messenger Signal testet offenbar gerade in einer Beta-Version ein Feature, das es Nutzern ermöglicht, selbstzerstörende Medien zu verschicken. Diese lassen sich ein einziges Mal ansehen und werden dann automatisch entfernt. Das Feature ist laut t3n zunächst für iOS und Android vorgesehen. Ob und wann es das Feature in die Live-Versionen schafft, ist noch nicht bekannt.

Titelbild: ©Brazhyk/ stock.adobe.com

 

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