Wohneigentümer leben in Deutschland durchschnittlich 41 Prozent günstiger als Mieter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Insgesamt wurden 400 deutsche Landkreise und kreisfreie Städte untersucht. Besitzer mit einer selbst genutzten Immobilie haben bundesweit gegenüber Mietern einen Kostenvorteil.

Allerdings spielt der Preis der Immobilie eine wesentliche Rolle. Anhand der Faustformel – Kaufpreis geteilt durch jährliche Netto-Kaltmiete – lässt sich feststellen, ob das Eigenheim überteuert ist. Akzeptabel ist laut Expertenmeinung ein Wert von 20 in den Metropolen. In Universitätsstädten liegt er mit 25 etwas höher. Liegt der Wert in beiden Fällen darüber, wird vom Kauf abgeraten. Mehr zur Studie auf bild.de.

Titelbild: @Tiberius Gracchus

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