Top-Thema

Aktien-Aufholjagd: Disney legt weiter zu

Der vorausgesagte Aufschwung der Disney-Aktie beginnt. „The last Jedi“ konnte bereits am ersten Spielwochenende fast zum Vorgänger „The Force awakens“ aufholen. Hinzu kommen mit der erfolgreichen Fox-Transaktion und Donald Trumps Steuerreform zwei Faktoren, welche den Aktienkurs stark begünstigen dürften, berichtet Der Aktionär.

Finanzwirtschaft kurz & knapp

Wachstum am Limit: Amazon Prime stößt auf übersättigten Markt

Jedenfalls in Amerika. Laut dem Aktionär, der sich auf eine Studie von Morgan Stanley bezieht, kann Amazon in Nordamerika keine Kunden mehr für seinen Prime-Dienst dazu gewinnen. Rund vierzig Prozent aller US-Bürger seien demnach bereits Amazon-Prime-Kunden. Trotzdem steigt der Wert von Amazon-Aktien weiter. Dies liegt vorrangig am aktiveren Kaufverhalten der Kunden.

Der Euro wird teurer: Warten auf Trumps Reform

Heute morgen war der Euro 1,1769 US-Dollar wert. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank am Wochenende den Referenzkurs auf 1,1806 Dollar gesetzt. Auch hier wird Trumps Reform den Kurs zukünftig beeinflussen, vermutet das Handelsblatt.

Deutsche Bank: Klage wegen Veruntreuung?

Der Jewish Education Trust hat in den Vereinigten Staaten die Deutsche Bank verklagt. Grund dafür sei eine Einzahlung der Familie Wertheim, die bereits in den Neunzigern an die Credit Suisse ging. Credit Suisse soll das Vermögen zur Deutschen Bank geschoben und veruntreut haben. Die Klage wurde jedoch abgewiesen, berichtet der Aktionär.

Versicherungswirtschaft kurz & knapp

Makler freuen sich: Jahresendgeschäft läuft gut

Motivation und Zufriedenheit sind gleichermaßen gestiegen. Dies geht aus der „AssCompact Trends IV/2017“-Studie hervor. Gründe dafür sind eine gute Geschäftslage und die Beziehung zum Kunden. Den ganzen Bericht hat AssCompact.

Insurtechs als Bedrohung: Was Versicherer darüber denken

Viele Versicherer sehen die Existenz von Insurtechs als Gefahr an. 54 Prozent der von Sopra Sterias „Branchenkompass Insurance 2017“ Befragten gaben an, dass ihnen die digitalen Versicherer nicht behagen würden. Andere wiederum suchen den Kontakt, berichtet Versicherungswirtschaft Heute. Zur zweiten Gruppe gehören beispielsweise Axa, die Allianz, und Munich Re. Die Kunden werden vom neuen Druck der Startups auf etablierte Versicherer profitieren, befindet Axa-Betriebsvorstand Jens Hasselbächer.

Studie besagt: Versicherungsbranche bildet genug aus

Dies geht aus der aktuellen Ausbildungsumfrage vom Arbeitgeberverband und dem Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft hervor. Allerdings sei laut dem Versicherungsmagazin nicht ausreichend auf Fluktuation und die 20-prozentige Abbruchquote der Azubis geachtet worden. Die neue IDD-Richtlinie soll die Ausbildungsquoten wieder steigern.

Was vom Tage übrig blieb

Koalition der Bevormundung: R+V-Chef gegen GroKo

R+V-Chef Norbert Rollinger sieht einer möglichen neuen GroKo eher negativ entgegen. Dies berichtet Pfefferminzia mit Bezug auf ein Interview, welches Rollinger am Sonntag dem Handelsblatt gab. Demnach könnte die große Koalition allzu großzügig mit Ausgaben umgehen und fragwürdige Kompromisse machen. Ferner befürchtet er eine Einschränkung der Auswahlmöglichkeiten seiner Kunden.

Bild: © geralt / pixabay.com

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