Anders als die landläufige Meinung Erwachsener legen Jugendliche regelmäßig Geld zur Seite. Sie verfolgen klare Sparziele und legen auch auf fachkundige Bankberatung größten Wert. Dies ergab die aktuelle Umfrage der Deutschen Bank.

Vier von fünf Jugendlichen, 81 Prozent, legen regelmäßig Geld zurück. Und das, obwohl junge Menschen 2016 im Durchschnitt mit 447 Euro monatlich über weniger Geld verfügen als im vergangenen Jahr. Die Einnahmen stammen aus Nebenjobs, Taschengeld und Ausbildung. Die 14- bis 25-Jährigen sparen dabei zu über 50 Prozent auf konkrete Konsumziele hin wie Führerschein, das eigene Auto oder die Reise. Einer von fünf legt Geld für die Ausbildung zurück und 15 Prozent investieren sogar bereits in die eigene Altersvorsorge.

Mobilität und fachkundige Beratung liegt bei den Jugendlichen besonders hoch im Kurs. 67 Prozent der Befragten vertrauen bei Geldangelegenheiten auf ihren Bank- oder Vermögensberater. Etwa die Hälfte gibt an ihre Finanzangelegenheiten auch mobil zu erldigen.

Inwieweit sich die neue Generation von der ihrer Eltern unterscheidet, erfahren Sie im Beitrag: Markige Sprüche? Nein! Hallo Generation Anti-Konfrontation

Titelbild: © slonme

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