Nach der ersten großen Corona-Welle gehen die Reaktionen von Politik und Wirtschaft weit auseinander. Während in vielen Ländern derzeit Lockerungsbemühungen zu erkennen sind, müssen andere sich erneut abschotten, weil neue Infektionsherde auftauchen. Die Wirtschaft kommt nur langsam wieder in Schwung. Die diesjährige Digital Insurance Agenda findet statt im Sommer nun am 28. und 29. Oktober statt, wie gewohnt in der Westergasfabriek in Amsterdam. Die DIA-Gründer Roger Peverelli und Reggy de Feniks haben die Krise zum Anlass genommen, um einen Blick auf die Chancen zu werfen.

Vier Trends für Versicherungen

Die Beschränkungen des öffentlichen Lebens haben eine bisher ungekannte Veränderung des Konsumverhaltens bewirkt. Den DIA-Gründern zufolge wird ein Teil des in der Krise angelernten Verhaltens bestehen bleiben. In diesem Rahmen haben sie in einem neuen Whitepaper vier Konsumtrends identifiziert, auf die Versicherer einen Blick werfen sollten.

Gesundheit

Die Coronavirus-Pandemie hat nur allzu deutlich aufgezeigt, dass die Gesundheit das wertvollste Gut eines Menschen ist. Um die Gesundheit zu schützen, nehmen Unternehmen, Familien und Regierungen große Opfer auf sich. Die Chancen für Versicherer: Sowohl Lebensversicherungen als auch andere Produkte rund um Gesundheit könnten beliebter werden. Außerdem fallen Präventiv-Services mehr ins Gewicht als vorher. Hier geht der Trend weg von der klassischen Versicherung und hin zum Versicherer als Gesundheitspartner. Die DIA-Gründer sehen neues Potenzial in Self-Tracking- und Wellnessplattformen.

Connection ist alles

Wenn die Pandemie einen positiven Aspekt hatte, dann den globalen Crash-Kurs in Sachen Digitalisierung. Rund um den Globus mussten Unternehmen von einem auf den anderen Tag lernen, mit digitalen Tools wie Zoom oder Slack umzugehen. Schulunterricht, Einkäufe, Unternehmensmeetings – alles fand digital statt. Für Versicherer ist digitale Verknüpfung mit Partnern und Kunden so wichtig wie nie zuvor. Weiterhin steht eine neue Generation von Cyberversicherungen in den Startlöchern, die sich auch auf Smart Home-Technologie fokussieren. Und zuletzt gilt es ein größeres Augenmerk auf den Datenschutz zu legen.

Unsicherheit

Der dritte Trend zielt auf die Unsicherheit von Kunden. Die DIA-Gründer gehen davon aus, dass der Wille, sich ausreichend abzusichern, steigen wird. Um Kunden die gewünschte Sicherheit zu bieten, gilt es auch auf eine einfache und transparente Kommunikation zu achten. Auch ein Rückzug von der Globalisierung und wiederentdeckte Familienwerte sind mögliche Folgen der Pandemie.

Empathie

In herausfordernden Zeiten brauchen Menschen Signale von Unternehmen, dass diese sich für ihre Sorgen und Ängste interessieren. Unternehmen, die stets das Wohl des Kunden im Auge haben und sie aktiv ansprechen, können sich hier eine besondere Position erkämpfen.

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Das komplette Whitepaper finden Interessierte unter folgendem Link. Und wie geht die digitale Transformation der Versicherungsbranche voran? Auch hierzu haben die DIA-Gründer ein Whitepaper veröffentlicht. Weitere Informationen dazu gibt es auf unserem Blog.

Titelbild: ©studiostoks/ stock.adobe.com

2 KOMMENTARE

  1. Im Gesundheitsbereich setzen derzeit viele Versicherer im Gesundheitsbereich auf Apps zum Selbst-Tracking. Damit kann man zwar viele schöne Sachen machen, es wird jedoch in vielen Bereichen zu keiner nachhaltigen Verhaltensänderung für mehr Gesundheit führen.

    Warum?

    Weil es eine großer Unterschied ist, ob ich etwas mache, weil eine App es mir sagt, oder ich für mich selbst durch Wissensvermittlung erkannt habe, weshalb ich etwas anders machen möchte. Stichwort: intrinsische Motivation.

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