Top-Thema

Verloren im Cyberdschungel: Makler kommen nicht hinterher

Die große Anzahl aus dem Boden schießender Cyberversicherungen und deren hohe Komplexität überfordern kleine Maklerbüros. Zu diesem Schluss kommt das Allianz Risk Barometer. 40 Prozent der deutschen Versicherungsmakler haben sich überhaupt noch nicht mit Cyberversicherungen auseinandergesetzt, obwohl die Cyberkriminalität (wie auf monetary zu lesen ist) eine immer ernstere Bedrohung wird. Noch mehr Fakten und ein paar Lösungsansätze hat ProVision Online.

Finanzwirtschaft kurz & knapp

DAX sackt ab: Hoffnung auf Draghi

Wegen der „America First“-Politik der amerikanischen Staaten steigt der Wert des Euros immer weiter. Das hatte am Mittwochnachmittag einen Sinkflug des DAX zur Folge, danach lag alle Hoffnung auf der EZB-Sitzung am Donnerstagnachmittag – und auf deren Chef. „Wenn einer den Euro aktuell stoppen kann, ist es Mario Draghi“, sagte Thomas Altmann von QC Partners im Aktionär. Draghi aber ließ den Leitzins genau da, wo er war, was laut der Wirtschaftswoche für weitere Unsicherheit beim Euro sorgte.

Gefahr im Schatten: Was ist los mit Ethereum?

Ethereum ist den meisten Menschen als die ewige Nummer zwei hinter Bitcoin bekannt, hat aber ein noch größeres Gefahrenpotenzial. Zu diesem Schluss sind Experten von Goldman Sachs gekommen. Die hohe Gefahr von Ethereum liegt vor allem an den enormen Preisschwankungen, berichtet Finanzen.net.

Versicherungswirtschaft kurz & knapp

Haftpflicht für Fußballfans: Dortmund versichert

Borussia Dortmund hat sich mit dem digitalen Versicherer Element zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie Versicherungen für Fußballfans verkaufen. Im letzten Juni hatten Element und Signal Iduna bereits eine Zusammenarbeit bekannt gegeben: Signal Iduna könnte nun als Rückversicherer für die Hausrat- und Haftpflichtversicherung von Borussia agieren. Der Versicherungsbote hat die Details.

“Friederike“ teurer als gedacht: GDV rechnet hoch

Dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) liegen neue Zahlen vor. Entgegen der 500 Millionen Euro Schaden, die noch vor einer Woche geschätzt wurden, hat „Friederike“ nun etwa eine Milliarde Euro Schaden verursacht. Laut Cash.Online liegt „Friederike“ damit auf Platz zwei der schwersten Winterstürme seit 1997. Noch zerstörerischer war vor ihr nur „Kyrill“ von 2007.

Was vom Tage übrig blieb

Die Rückkehr der Zuckersteuer: Ja oder nein?

Ketten wie Aldi, Rewe und ähnliche wollen den Zuckergehalt in Eigenmarken senken. Andere Länder gehen noch einen Schritt weiter: In Frankreich und Ungarn gibt es eine Zuckersteuer. Wallstreet Online fasst die Vor- und Nachteile zusammen.

Bild: © karepa / Fotolia

 

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