Top-Thema

Verivox und Check24 im Visier

Vergleichsportale stehen aktuell im Fadenkreuz der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs. Diese ist nämlich der Meinung, dass etwa Verivox und Check24 mit Durchschnittspreisen werben. Und diesen auch prominente Plätze in der Werbung zukommen lassen. Am Ende aber seien die Produkte im Schnitt teurer als beworben. Die Welt berichtet.

Social Media

Facebook rüstet auf: Mehr Reichweite für Marketer?

Aktuell testet Facebook die Archivierung und das Teilen von “Stories”. Durch ein neues Archivierungs-Feature sollen Marken auch nach dem Ablaufen der 24 Stunden, in denen “Stories” öffentlich sind, noch aufrufen können. Laut Marketingland bietet sich für Marken so die Chance, ihre Reichweite zu erhöhen. Denn Fans können so stets auf beliebte Inhalte zurückgreifen und diese teilen.

“Nur noch drei Fragen zu Katar!”

Interviews können zuweilen ganz schön unangenehm werden. Zum Beispiel, wenn es um die Zukunft des internationalen Fußballs und die Global Nations League geht. Bei einem Gespräch zwischen der Deutschen Welle und Reinhard Grindel gefielen dem DFB-Präsidenten die Fragen nicht mehr und er brach das Interview plötzlich ab. Horizont Online liefert die Details.

Gründer

Spotify hat genug: EU-Kommission soll gegen Apple helfen

Das Geschäftsmodell von Spotify und Netflix in kurz: Nutzer bezahlen, um in den Genuss bestimmter Musik- oder Seriendienste zu kommen. Dabei zwackt Apple 30 Prozent für sich ab, sobald Nutzer die Abschlüsse von einem iPhone aus tätigen. Davon hat Spotify nun genug und schaltet die EU-Kommission ein. t3n fasst zusammen.

Xapix: Von Berlin ins Silicon Valley

Bei Xapix handelt es sich um ein Berliner Startup, das Autobauern, Händlern und Dienstleistern aus dem Mobilitätssektor eine Plattform liefert, auf der sie verschiedene Systeme innerhalb eines Autos verknüpfen können. Wie die Gründerszene berichtet, konnte das Unternehmen in einer neuen Speed-Finanzierung zwei Millionen US-Dollar einsammeln.

Noch zum Mitnehmen

Wer hat’s erfunden?

Im Quellcode eines elektronischen Wahlsystems, das die Schweiz zukünftig einsetzen will, gibt es gravierende Mängel. Laut norwegischen, australischen und schweizerischen Sicherheitsforschern könnten Angreifer so die Stimmabgabe manipulieren. t3n hat den ganzen Bericht.

Titelbild: © Alexas_Fotos / pixabay.com

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