Top-Thema

Das faltbare Smartphone kam zu schnell

Vor einer Weile machte das Samsung Galaxy Fold Schlagzeilen (wir berichteten). Tester und andere Nutzer hatten festgestellt, dass das faltbare Smartphone fehlerhaft war und zu schnell kaputt ging. Nun hat sich der Samsung-CEO eingeschaltet und verspricht einen neuen Veröffentlichungstermin – der jedoch noch nicht feststeht. Wie t3n berichtet, braucht der Konzern Zeit für das Ausmerzen der Mängel.

Social Media

Snapchat: Tennis spielen mit Emojis

Das nächste In-App-Game ist da. Snapchat erlaubt es seinen Nutzern nun, gegen andere Nutzer des sozialen Netzwerks Tennis zu spielen. Und zwar mithilfe ihrer sogenannten Bitmojis, im Grunde kleine Avatare, die meist dem Benutzer ähneln. Diese tragen das Match auf dem Smartphone aus. SocialMediaToday hat den ganzen Bericht.

Twitter-Suche: Jetzt mit mehr Infos

Mit einem neuen Update will Twitter dem Nutzer schon bei der Suche mehr Informationen zur Verfügung stellen. Wer nach Accounts sucht, erhält darum neben dem Namen des Accounts auch kürzlich verfasste Tweets und die Verknüpfung zur User-Bubble (soll heißen: wie passt der Account zum eigenen Netzwerk?). SocialMediaToday weiß mehr.

Gründer

Google: Der große Verlierer im Huawei-Fall?

Vor einigen Wochen berichteten wir darüber, dass Huawei auf einer schwarzen Liste der Vereinigten Staaten landete. US-Unternehmen durften plötzlich keine Geschäfte mehr mit dem chinesischen Smartphonehersteller machen. Nun aber kann es sein, dass der “Bann” aufgehoben wird. Dem GoogleWatchBlog zufolge könnte ausgerechnet Google sich als der große Verlierer dieses Falles herausstellen.

Traditionskonzerne gegen Uber?

Offenbar haben sich Daimler und BMW vorgenommen, das Geschäftsfeld Mobilität nicht Uber und Konsorten zu überlassen. Gemeinsam bringen sie einen neuen Mietwagenservice nach dem Vorbild von Uber auf den Markt. Dieser geht mit weniger als 100 Fahrzeugen zunächst in Hamburg an den Start und soll dann expandieren. NGIN-Mobility weiß mehr.

Noch zum Mitnehmen

Wenn die Picknickdecke den Burger bringt

Mal was Neues: In Schweden können Kunden der Fastfoodkette McDonald’s in Zukunft von der Picknickwiese aus Burger bestellen. Wie das funktioniert? Eine besondere McDonald’s-Picknick-Decke führt den Lieferservice, McDonald’s Delivery, direkt an den Ort, an dem sie ausgerollt ist. Außerdem können Kunden über einen aufgedruckten QR-Code ihre Lieblingsburger scannen und gleich mitbestellen. W&V liefert die Details.

Titelbild: © Free-Photos / pixabay.com

 

Ihre Meinung zu diesem Beitrag?

Please enter your comment!
Please enter your name here