Top-Thema

Weltwirtschaft: Ende des Aufschwungs?

Vermögensverwalter Conren sagt eine Verlangsamung des nun seit einigen Jahren anhaltenden Wachstums der Weltwirtschaft voraus. Das Rezessionsrisiko sei nach wie vor gering, trotzdem warnt Conren vor starken Wertkorrekturen und vor Änderungen bei den Wechselkursen. Cash.Online berichtet.

Finanzwirtschaft kurz & knapp

Wallstreet im Hoch, DAX steht still: Euro bremst Deutschland

Der Aktionär sieht den Euro als Grund für die Stasis vom DAX. Momentan ist der Euro mehr als 1,22 Dollar wert und belastet die deutschen Aktienkurse. Die Wallstreet hingegen ist Schauplatz immer neuer Rekorde. Sowohl Dow Jones als auch die Kurve des S&P-500-Index erreichten neue Hochstände.

Mindestversicherungssumme erhöht: Haftung für Makler auch betroffen

Beide Summen wurden am 15. Januar erhöht, berichtet AssCompact. Die Mindestversicherungssumme beträgt nun 1.276.000 Euro, die Summe für alle Versicherungsfälle eines Jahres 1.919.000 Euro. „Eine Änderung über 46.000 Euro hilft weder den Kunden noch der Finanzbranche über die derzeit bestehenden massiven rechtlichen Unsicherheiten“, kritisiert Rechtsanwalt Norman Wirth.

Versicherungswirtschaft kurz & knapp

Nach den Sondierungen: Bürgerversicherung doch noch nicht vom Tisch?

Auch nach den eigentlich bereits beendeten Sondierungsgesprächen ist es möglich, dass die SPD die Bürgerversicherung auf den Weg bringt. Malu Dreyer, stellvertretende SPD-Vorsitzende, führte an, die Sondierungen müssten getrennt von den Koalitionsgesprächen betrachtet werden. Das Versicherungsmagazin berichtet.

Burglind räumt auf: Schäden gehen in die Milliarden

Diese Schätzung machen Experten von AIR Worldwide und gaben an, dass Versicherer 1,1 bis 1,6 Milliarden Euro für die entstandenen Schäden zahlen müssten. Anders sehen die Mathematiker der Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss den Gesamtbetrag. Ihren Berechnungen zufolge sind es eher 200 Millionen Euro, die laut MSK-Geschäftsführer Onnen Siems vor allem vom Regen und dem einsetzenden Hochwasser in die Höhe getrieben werden. Versicherungswirtschaft Heute fasst zusammen.

Was vom Tage übrig blieb

Airbus A380 steht vor dem Aus: Emirates müssen aushelfen

Das tun sie aber nur, wenn Airbus eine Garantie unterzeichnet, zehn Jahre lang weiter den Airbus A380 zu produzieren. „Wenn wir keinen Deal mit Emirates aushandeln können, gibt es glaube ich keine andere Wahl, als das Programm zu beenden“, sagte John Leahy, Verkaufschef von Airbus. Nun will Airbus die Produktion des A380 von 12 auf 8 pro Jahr herunterschrauben, berichtet die Wirtschaftswoche.

Bild: © Jenny Sturm / Fotolia

 

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