Er polarisiert. Er provoziert. Er polemisiert. Und das scheinbar enorm erfolgreich.

Genau vor einem Jahr haben wir Wladimir Simonov, Geschäftsführer Digitalmacht und Finanzfachwirt (FH) auf der DKM 2018 interviewt. Nun, 365 Tage später – #DKM2019 – haben wir ihn erneut vor der Linse. Anlass für uns, gemeinsam mit ihm eine Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen. Was hat sich bei Wladimir getan? Hat er heute andere Antworten für uns als noch vor einem Jahr? Wie hat sich Digitalmacht entwickelt?
Und konnte er seine Ziele erreichen? Wie er zu seiner Art steht, was zum guten Coaching dazugehört und ob er im Vergleich zu 2018 nun mehr Zeit hat für die Familie hat er uns im Video-Interview erklärt. Und dazu unter anderem folgende Fragen beantwortet:

  • Wie geht er mit negativen Feedback um?
  • Hat er keine Sorge, durch seine Art Brücken zu verbrennen?
  • Wie groß ist noch der Anteil des “Maklergeschäftes” in seinem daily business?
  • Ist Polarisierung für eine erfolgreiche Positionierung notwendig?
  • Sind die Unternehmensberater und Coaches innerhalb der Versicherungsbranche, die aktuell wie Pilze aus dem Boden sprießen, nur Trittbrettfahrer, die ein Teil vom Kuchen wollen?
  • Weshalb greifen die üblichen Methoden der Kundenakquise nicht mehr?

Titelbild: © NewFinance Mediengesellschaft mbH

1 KOMMENTAR

  1. Ein sympathisches Interview, lieber Wladimir, lieber Konstantin. Wenig polemisierend, dafür auf positive Seite polarisierend. Ich habe es mir komplett angeschaut, das tue ich nur, wenn sich dafür meine Zeit lohnt. Es hat Spaß gemacht und interessante Standpunkte untermauert.

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